Toshiba NB550D-105

Toshiba NB550D-105

Toshiba NB550D-105

Komponenten:

- 25,7cm (10,1″) Toshiba TruBrite WSVGA LED Display (1024×600)

- AMD C50 1.00GHz (1MB L2-Cache)

- 1024 MB DDR3-RAM 1066MHz (max. 2048MB)

- 250 GB SATA Festplatte 5400 U/min

- AMD Mobility Radeon HD 6250M (Shared Memory bis zu 374MB bei 1GB-RAM und 950MB bei 2GB-RAM)

- kein optisches Laufwerk

- Wireless LAN 802.11 b/g/n

- 10/100 Mbit Ethernet

- Bluetooth 3.0 + HS

- Dolby Advanced Audio mit Harman Kardon Stereo Lautsprechern

- HDMI-Ausgang

- 5-in-1 Cardreader (SD/SDHC/miniSD/SDXC/MMC)

- Webcam und Mikrofon integriert

- Farbe: Limettengrüner Displaydeckel

- Li-Ion Akku; Laufzeit bis zu 9h 30min, anwendungsabhängig

- Gewicht: ca. 1,32 kg

- Maße: 262 x 190 x 16,6 mm

Anschlüsse:

- 2 x USB 2.0

- 1 x Ethernet (RJ45)

- 1 x Line-Out

- 1 x Line-In

- 1 x HDMI-Ausgang

- 1 x 5-in-1 Cardreader

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3 Responses to “ Toshiba NB550D-105 ”

  1. 47 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Ein Traum von netbook, 18. Februar 2011
    Rezension bezieht sich auf: Toshiba NB550D-105 (Personal Computers)

    Hier haben wir es nun: Das erste Fusion Netbook 2x 1Ghz und eine integrierte 6250

    Herrausragend ist hier die AMD Radeon HD6250, die eine unglaubliche Leistung liefert.
    Die CPU ist schwach und muss auch so sein, ansonsten könnte sie nicht 8 Watt mit Grafik verbrauchen. Sie ist etwas schwächer als ein Dual-Core Atom N550.

    Inhalt diese Rezension: Note:

    1. Verarbeitung 1-
    2. Tastatur 1
    3. Touchpad 2+
    4. Lautsprecher 1
    5. Schnittstellen 2-3
    6. Display 2-3
    7. Leistung 1
    8. Software 5
    9. Mobilität und Akkulaufzeit 1-
    10. Hitzeentwicklung und Lautstärke 1
    11. Preisleistung 1
    12. Fazit 2+

    1. Verarbeitung:

    Es wirkt sehr wertig und solide verbaut. Nichts knarzt und biegt. Das einzigste was mir aufgefallen ist, dass das Display nicht ganz bündig schließt. Ich vermute das ist so damit die Tastatur nicht auf dem Display aufliegt. Die Optik ist genial, der Deckel sieht einfach nur schön in dieser knackigen Farbe aus.
    Der Innenraum ist schön matt bis auf den Bildschirm (dazu später mehr).
    Die Oberflächenstruktur ist wie ein Golfball und fühlt sich ein bisschen samtig an.

    2. Tastatur:

    Es ist keine Chiclet. Ich persönlich mag Chiclet nicht, auch das ist Geschmackssache. Die Buchstaben und Nummertasten sind riesengroß. Eine riesige Shifttaste ist mit dabei. Einzig die Funktionstasten sind ein bisschen klein, aber die benutzt man ja nur selten. Die Lauter-Leiser-Funktionen sind dafür auf der 3 und 4, also auf den Großen Tasten. Eine Besonderheit ist noch das die Bild auf und Bild runter Tasten separat sind. Dadurch kann man schnell scrollen ohne gleichzeitig auf der FN-taste rum zu drücken.

    3. Touchpad:

    Es ist Multitouch-Pad, was alles kann was Standard ist. Die Oberfläche ist leicht aufgeraut. Das Touchpad ist nicht separat abgesetzt aber durch die raue Oberfläche gut zu erfühlen.
    Erwähnenswert: Wenn man an der rechten Seite mit einen Finger runterzieht hat man ein Scrollrad. Das war früher bei allen Laptops so, ist aber verlorgen gegangen. Nett, dass Toshiba daran denkt.
    Die Maustasten sind in der gleichen Farbe wie der Deckel und sehr angenehm zu betätigen.

    4. Lautsprecher:

    Es wird kritisiert, dass sie sich auf der Handballenauflage befinden. Wenn ich Musik höre und gleichzeitig arbeite habe ich kein Problem. Von den Soundverfälschungen merkt man wenig.
    Ich denke, wenn die Boxen an der unteren Seite angebracht worden wären, wäre:

    a) nicht möglich gewesen, weil sie realtiv groß sind und
    b) wirklich der Sound verfälscht, wenn man das Netbook zum Beispiel auf dem Schoß oder dem Tisch stehen hat.

    Dafür ist der Sound einsame Spitze. Allein für ein Netbook schon genial, führen die zwei harman/karbon-Boxen ihre großen Geschwister, die Notebooks, vor. So ein Sound, hab nie gedacht dass das möglich ist. Normalerweise scheppert es ja und Bass gibt es nicht. Hier existiert er zu einen gewissen Anteil und alles klingt glasklar.

    Klever: Sleep and Music: Das ist neu. Das Netbook ist aus. MP3-Player anstecken und Musik hören. Die Lautsprecher werden vom Akku versorgt.

    5. Schnittstellen:

    An der linken Seite befinden sich:
    -Netzadapter
    -Ethernet
    -USB-Anschluss* -HDMI
    -Line In und Line Out

    *Sleep and Charge: Netbook ist aus und dennoch kann man über den USB-Anschluss Geräte aufladen. Toll, dann kann man sein Smartphone auf langen Reisen mit Strom versorgen

    Unten:

    -SD-Cardreader (ein bisschen versteckt, aber gut den braucht man nicht so oft)

    Rechts:

    -2x USB

    Oben:

    -nichts

    Das Kensington-Lock befinden sich stabil verbaut am Display-Schanier. Gut gelöst.

    Wichtig! ES GIBT KEINEN VGA-ANSCHLUSS. Darüber lässt sich streiten. Zum einen verbraucht er unnötig Platz und zum anderen stirbt er aus. Toshiba hat sich entschieden ihn weg zu lassen. Ich kann damit leben. Aber für Menschen, die ihn noch benutzen, ihr seit gewarnt.

    6. Display:

    Das ist schön hell. Leider spiegelt es. Das sieht zwar schön aus, rächt sich bei Sonnenlicht mit Reflektionen. Die…

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  2. 14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Super Netbook mit fetten Sound, guten Akku und anständiger Grafik, 14. März 2011
    Von 
    Michael (Neuwied bzw. Koblenz) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Toshiba NB550D-105 (Personal Computers)

    Kundenvideo-Rezension Länge:: 9:47 Minuten

    Komplettes Video gibt es bei YoutTube.
    http://www.youtube.com/watch?v=KidNNOAliIg

    Es wurde ja schon viel geschrieben zu dem Netbook von Toshiba.

    -Es ist ein super Netbook mit einem sehr guten Preis/Leistung Verhältnis.
    Die Boxen sind bis jetzt das Beste was ich bei einem Netbook bzw. Notebook (also die ich bis jetzt hatte) gehört habe. Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig. Ich hatte noch nie ein Netbook gehabt und vertippel mich jetzt des Öfteren ;-)

    -Die gummiartige Oberfläche find ich selber nicht so dolle. Klavierlack hätte mir besser gefallen da einfacher zu reinigen.

    -Wie bei fast jedem PC sind mal wieder viel zu viele Programme installiert. Folgendes habe ich deinstalliert:

    -Toshiba Service Station + Bulletin Board + Media Controller + Tempro + ConfigFree
    -Spiele alle weg
    -die AntiViren Software
    -Office
    -Nero
    -Bing

    -Partition C hab ich auf 66 GB kleiner gemacht (weniger geht nicht) und D ist jetzt 166 GB groß.

    -Spiele wie May Payn 2, FallOut 3, Call of Duty Modern Warfare und Starcraft 2 sind spielbar. FIFA 11 ruckelt leider.

    -Einschalten des Schlafdienstprogramms (für MP3 Player Nutzung an den Boxen wenn das NB ausgeschaltet ist) über:
    Start – alle Programme – Toshiba – Utilitys – Schlafdienstprogramm

    -Bei Systemsteuerung – Maus – Geräteeinstellungen hab ich den Pitch Zoom, Bildlauf blättern mit 2 Fingern und Bildlauf Blättern mit 1 Finger Randbegrenzungen ausgeschaltet.
    Jetzt kann ich das ganze Touchfeld benutzen.

    -Wenn man 2 GB Ram verbaut sind 1,6 GB nutzbar.
    2 GB an Ram reichen mir vollkommen zum surfen, zoggen, Office und Filme gucken.
    Die meiste Arbeit hat der CPU der oft bei 100% steht.

    -Surfzeit beträgt 6-7 Stunden bei ausgeschalteten WLan, Bluetooth, Helligkeit Stufe 3

    -Akku hatte ich 5x komplett ge- und entladen

    -Bedienungsanleitung in PDF gibt es auf der Toshiba Seite

    -Reparieren (Backup) geht über: bei Neustart F8 drücken, dann Computer reparieren”

    -Es gibt eine Page Up/Down Taste mit der man prima beim surfen durch die Seiten springen kann.

    Hoffe bei einer Kaufentscheidung weiter geholfen zu haben :-)

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  3. 11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Gutes und günstiges Notebook für unterwegs, 21. Februar 2011
    Rezension bezieht sich auf: Toshiba NB550D-105 (Personal Computers)

    Ich habe vor knapp einer Woche dieses erste verfügbare Netbook auf AMD Fusion C-50 Basis erhalten. Randbedingungen:
    1) Verwende Ubuntu 10.04 LTS (vorinstalliert auf Festplatte)
    2) Originalfestplatte ausgebaut, nie gebootet
    3) 4 GB Kingston RAM eingebaut (Original-RAM nicht getestet)
    4) Dies ist ein reiner Erfahrungsbericht, es gibt ja woanders genug detaillierte Testberichte

    Die Festplatte und das RAM wurden sofort im BIOS erkannt. Ob mehr als 4GB möglich sind, entzieht sich meiner Kenntnis, allerdings ist ein einzelner 8GB Riegel sehr teuer.

    Für eine UMTS SimCard gibt es einen Einschub unter dem Batteriefachdeckel, dieser scheint aber nicht mit der Platine verlötet zu sein. Ein UMTS-Modul könnte wohl anstelle des WLAN-Moduls installiert werden.

    Bootvorgang: Sehr schnell, der einzige Hemmschuh ist die lahme Festplatte. Eine SSD ist empfehlenswert. Mit der Festplatte dauert es bis zu 30s. Beim Aufwachen (Resume nach Ruhezustand) etwa halb so lange.

    Performance: Auch hier ist vor allem die Festplatte das Bottleneck, das merkt man beim Surfen, Video anschauen etc. Empfehlenswert evtl. Swap- (Auslagerungs-), Cache-Speicher oder gar das ganze Firefox-Verzeichnis (usw.) auf USB-Stick oder Memory Stick auslagern.

    Grafik: Performant, aber nicht sehr schnell. Falsche Auflösung (800×600), der aktuellste für 10.04 LTS verfügbare Catalyst erkennt die APU-GPU noch nicht. Hier muß ich mich noch gedulden, Windows hat aber lt. einem anderen Bericht aber keine Probleme. Evtl. mache ich am WE mal eine manuelle Installation (Lt. P3D soll die Leistung etwa der der neuen NGP/PSP2 entsprechen).

    Flash/Video: Funktioniert, wg. obigen Problem nur bis 480p getestet. Auch HDMI-Ausgang hat 800×600, hier muß ich mal schauen, ob man da nicht den X11-Tools etwas machen kann. XV funktioniert momentan leider deswegen auch nicht, daher abspielen von Videos im Fullscreen nur durch manuellen Zoom möglich. Ruckler gab es aber auch dann keine.

    Sound: Erste Sahne, die besten Notebook-Boxen, die ich je erlebt habe (von Netbook ganz zu schweigen). Achtung: Wenn die Webcam aktiviert wird, muß man evtl. das Audioausgabegerät umstellen auf die interne Soundkarte (habe ich nicht probiert, aber auf anderen Rechnern schon erlebt).

    Akkulaufzeit: Nach 4maligem Aufladen im Powersave-Modus (ohne WLAN-Benutzung, wenig Helligkeit, etwas Programmieren mit eclipse und gleichzeitigem Lesen von Offline-Webseiten im Firefox) hatte ich lt. der Akkuanzeige schon etwa 8h Laufzeit. Nach Testberichten soll bis zu 13h möglich sein. Die Akkuanzeige ist an sich zuverlässig, braucht allerdings etwas Zeit, bis sie die richtige Laufzeit berechnet hat. Sleep und Charge/Music: Nicht getestet, wirkt sich aber nach Erfahrung anderer Benutzer auch bei Nicht-Benutzung auf den Akku aus. Wer beides braucht muß wohl den Akku entfernen nach der Nutzung der Sleep-Funktion.

    Netzwerk: Bluetooth wird nicht erkannt, funktioniert bei mir momentan nur mit BT via USB, dann aber problemlos. WLAN hat diverse Netzwerke erkannt, weiter habe ich nicht getestet, LAN funktioniert einwandfrei. WLAN/BT läßt sich unter Ubuntu in meiner Installation nicht abschalten (was sich trotz deaktiviertem Funknetzwerk und manuellem Entfernen des Treibers auf die Akkulaufzeit auswirkt, da zumindest noch eine LED leuchtet). UMTS via BT (Handy) tut einwandfrei.

    Tastatur: Für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Hat aber schöne große Tasten und eine große Enter-Taste (sieht man auf den Screenshots nicht). Die “<>” bzw. “|” (mit AltGr) liegt ungünstig (direkt bei AltGr). Dafür ist PgUp/PgDown ohne FN verfügbar! Home/End sind ebenfalls, allerdings oben bei Del (die Tastatur hat auch teilweise englische Bezeichnungen, z.B. Ctrl, Ins, Del, Home End, ist aber definitiv deutsch mit Umlauten etc.).

    Fazit: Ich bin sehr zufrieden mit dem Netbook, ich habe bei dem Prozessor weniger Leistung erwartet, als ich bekomme, der Dual-Core ist selbst bei 1Ghz noch sehr leistungsfähig. Trotz der beschriebenen Probleme habe ich keinen echten Leistungsabfall außer evtl. bei der Akkulaufzeit.

    Ich kann das Gerät also bedenkenlos jedem weiterempfehlen, der mit dem Glossy Bildschirm (man kann ja evtl. ein ARMR-200 für 25¤ dazukaufen) und dem 10.1″ Display leben kann.

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