Sony MDR-V150 Kopfhörer geschlossen schwarz
Sony MDR-V150 Kopfhörer geschlossen schwarz
- Geschlossene Bauform
- Nennübertragungsbereich: 16 – 22.000 Hz
- Membran: 30 mm
- Ferrit-Magnet
- Empfindlichkeit: 98 dB/mW
DJ-Kopfhörer der Einstiegsklasse.
>Leistungsmerkmale
- Ohrmuscheln einzeln umklappbar für platzsparenden Transport und einseitiges Hören am DJ-Pult
- Geschlossene Bauform
- Nennübertragungsbereich: 16 – 22.000 Hz
- Membran: 30 mm
- Ferrit-Magnet
- Empfindlichkeit: 98 dB/mW
- Musikbelastbarkeit: 500 mW
- Impedanz: 24 Ohm
- 2m OFC-Kabel
- Kombiklinkenstecker
- Gewicht: ca. 120g (ohne Kabel)
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Für unterwegs ok, für alles andere unbrauchbar,
Nachdem ich diesen Kopfhörer nun 5(!)Jahre lang im Gebrauch hatte und erst jetzt ein mechanischer Defekt (eine Hörmuschel ist abgebrochen) ihn ausrangiert hat, möchte ich meine Erfahrungen anderen Käufern mitteilen.
Zunächst einmal mein “Testumfeld”:
und jedes Genre bedient wurde
wofür habe ich diesen Kopfhörer eingesetzt: ausschließlich für unterwegs, d.h. auf dem Fahrrad, in der Bahn, zu Fuß usw.
was für Geräte habe ich damit betrieben: iPod 3.Generation, Panasonic SL-SX270 (Discman), Medion MD6242 (MP3 Player)
welche Musik höre ich: ich habe ein sehr breites Musikspektrum, so dass eigentlich nur “gute Musik” als Klassifikation in Frage kommt
wie oft habe ich das Gerät benutzt: im Durchschnitt der gesamten Zeit wohl ca. 1h/täglich
So, das sind nun meine Rahmenbedingungen gewesen, wie hat sich der Kopfhörer also bewährt?
Der Tragekomfort ist befriedigend, ich bin ca. 1.90m groß habe einen durchschnittlichen Kopf und muss sagen, dass die Ohren nach längerem (ca. 1h) Hören anfingen zu schmerzen, da der Hörer mit den Polstern auf den Ohren aufliegt und einen gewissen Druck ausübt (was ja auch normal ist bei geschlossenen Kopfhörern, aber die Polster sind zu hart und zu klein). Der Bügel ist unproblematisch und sollte auch für etwas größere Köpfe praktikabel sein, allerdings ist dann Vorsicht geboten, da der Hörer dazu neigt an den Enden des Bügels, wo sich die Länge der Bügel verstellen lässt, aufzubrechen. Deshalb musste ich die letzten 3 Jahre mit Tesafilm an diesen Enden herumrennen, weil der Bügel ansonsten schon viel früher auseinandergebrochen wäre. Ausserdem ist es sehr praktisch, dass sich der Kopfhörer zusammenklappen lässt, was ihn für unterwegs prädestiniert. Das Kabel ist auch lang genug und hat bis zum mechanischen Tod des Hörers ohne Kabelbruch überdauert (gleiches gilt für die 1,5mm Klinke).
Nun der Klang: was soll man von einem UVP 25 Euro (damals 45DM) Kopfhörer erwarten? Zumindest keine Wunder, allerdings hört er sich nicht wesentlich besser an als mittelmäßige Ohrstöpsel. Die Tiefen kommen, was bei geschlossenen Kopfhörern normalerweise der Vorteil ist, überhaupt nicht druckvoll und die Höhen plärren undifferenziert vor sich hin. Überhaupt vermittelt der Hörer kaum Stereo-Gefühl, von Transparenz ganz zu schweigen. Meine unterschiedlichen Klangquellen haben sich nicht großartig vom hörbaren Ergebnis unterschieden, so dass der Klang wohl eher den physikalischen Eigenschaften des Kopfhörers geschuldet ist. Die Abschottung nach aussen ist mäßig, was wohl auch an der schlechten Abdeckung der Ohren durch die Hörmuscheln liegt.
Fazit: So oder so ist es absolut unrealistisch zu erwarten, für 20-25Euro einen Hifi-Kopfhörer erstehen zu können. Punkten kann der MDR-V150 klar bei der Praktikabilität, denn kaum ein anderes Modell lässt sich zusammenklappen und hat trotzdem den relativ guten Tragekomfort des 150ers (ich sehe mich hier besonders bei den zusammenfaltbaren Modellen von Koss und AKG bestätigt). Robust (z.B. auch bei Regen) ist er ebenfalls, abgesehen von der o.g. Schwachstelle, und fällt von der Optik her auch nicht sehr unangenehm auf (z.B. ist der Kopfhörer so schmal und klein, dass er beim Fahrradfahren so gut wie keine Windgeräusche erzeugt). Minuspunkte fährt er allerdings wirklich beim Klang ein, allerdings sollte sich ein potentieller Käufer sich sowieso die Frage stellen, wonach er guckt. Wer einen Kopfhörer für unterwegs sucht, der finanziell bei Verlust oder Defekt nicht weh tut, ist bei diesem Gerät an der richtigen Adresse. Da man unterwegs eh selten in Situationen gerät in denen ein “Hörgenuss” möglich ist (Umgebungsgeräusche), kann der schlechte Klang verschmerzt werden. Für den Heimgebrauch ist dieses Gerät aber wegen des schlechten Klangs wohl kaum zu empfehlen und ein Käufer sollte sich vielleicht mal die Produkte von Sennheiser angucken, die für einen Fünfer mehr zu haben sind (HD201, HD202), dafür aber im Vergleich zum 150er um Längen besser klingen.
Wegen des für mich preislich vordefinierten Einsatzgebietes (=unterwegs – kein DJ würde diesen Kopfhörer auch nur angucken) bewerte ich das Gerät wegen der Praxistauglichkeit mit 3 Sternen.
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| Kommentar als LinkGuter Kopfhörer!,
Habe heute den Kopfhörer erhalten und bin überrascht über die gute Soundqualität. Für diesen Preis einen so guten Sound zu haben, ist, wie ich finde, doch erstaunlich. Prima Preis/Leistungsverhältnis!
Der Kopfhörer trägt sich angenehm und ist recht schlicht, sodass man ihn auch ohne große Aufmerksamkeit zu erregen in Bus und Bahn tragen kann. Das ist nicht zwangsläufig so!
Für diesen Preis immer wieder gerne..
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| Kommentar als LinkSony MDR V150 vs AKG K 27 i und Sennheiser PX 200,
Also zuerst muss ich sagen ich überlege schon lange Zeit welchen Kopfhörer ich für meinen iPod kaufen soll, und habe verschiedenste Modelle(Sennheiser PX200,AKG K 27 i, und AKG K 26 P) getestet.
Hierzu ist noch zu sagen dass ich die Kopfhörer hauptsächlich für unterwegs verwende.
Zu AKG:Super Klang und Bässe, ABER:diese Kopfhörer üben einen enormen Druck auf die Ohren aus, sodass es nach ca einer halben Std zu Schmerzen kommt.außerdem umschließen sie die Ohren nicht ganz, was meiner Meinung nach nicht sehr gut aussieht, da bes. der K 27 i sehr breit ist,und weit vom Ohr wegsteht.
nun der Vergleich zum Sony MDR V 150: dieser drückt viel weniger auf die Ohren und lässt sich schmerzfrei tragen.zwar kommt es nach ca 1 Std auch zu einem leichten Druck auf die Ohren aber weitaus weniger als die AKG.außerdem umschließen die Sony die Ohren ganz und sind nicht allzu breit.sehen daher(für meine Augen) viel besser aus.
Zum Sennheiser PX 200: drücken auch kaum auf die Ohren, lassen sich praktisch zusammenfalten und sind ziemlich klein, DOCH: der Klang!!überhaupt keine Bässe, was für mich als hiphop genießer sehr wichtig ist und-der Klang ansich mit viel zu vielen Höhen und kaum Tiefen( kein Wunder da der PX 200 auch nur auf dem Ohr liegt und es nicht umfasst und sehr klein ist…woher sollen da die Bässe kommen…der AKG ist ja breiter..sieht auch entsprechend aus…
Fazit: Sony hat super sound und Bässe (vorteil zu Sennh.) und liegt angenehm auf dem Ohr (vorteil zu AKG) Außerdem kostet er sehr wenig.Kaufempfehlung!!!!!!!
Der einzige kl. Nachteil ist die Kabellänge.Das Kabel füllt eine ganze Hosentasche aus.Von diesem Nachteil ist aber leicht wegzusehn, da der Kopfhörer sonst sehr überzeugt!!!!
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