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	<title>Comments for EEE 10</title>
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		<title>Comment on Asus Eee PC 900 22,6 cm  schwarz by Multi Media Freak</title>
		<link>http://eee10.de/asus-eee-pc-900-226-cm-schwarz/comment-page-1/#comment-923</link>
		<dc:creator>Multi Media Freak</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 09:06:23 +0000</pubDate>
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		<description>Um es vorweg zu sagen: Ich finde das Konzept des eee klasse.  Die Leute, die als Argument gegen dieses und ähnliche Netbooks anbringen, dass man für zusätzliche 200 EUR bereits &quot;vollwertige&quot; Notebooks erhält, haben den Sinn solcher Geräte nicht verstanden.  Der Erfolg bei den Käufern und das Nachahmen durch viele andere Hersteller, zeigt, dass 1.  die Zeit reif für zweit- oder dritt-PCs ist und dass 2.  die Möglichkeiten dieser Netbooks für die meisten Nutzer vollkommen ausreichend sind.  Das Hochrüsten herkömmlicher Notebooks wurde ad absurdum geführt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl ich auch ein traditioneller &quot;je mehr, desto besser&quot; PC-Käufer war, bin ich schon auf den Ur-eee aufmerksam geworden.  Das zu kleine Display hat mich dann doch vom Kauf abgebracht.  Die Ankündigung des 900 schien zunächst alle offenen Wünsche zu erfüllen.  An dieser Stelle kommt aber die etwas unverständliche Produktpolitik von Asus ins Spiel: ein 901 (und weitere eee-Abkömmlinge) wurde kurz danach ebenfalls angekündigt und Anfang Juli auch veröffentlicht (leider noch nicht in Deutschland).  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich am ersten Erscheinungstag habe ich mir den 901 (XP-Version mit 12 GB) in UK bestellt und wenige Tage danach auch erhalten.  Mein Fazit an alle interessierten 900-Käufer: Wartet auf den 901-Start in D, bestellt ihn im Ausland, etc. , es lohnt sich.  Die Vorteile ggü.  einem 900: deutlich leistungsfähigerer Akku (bei durchgehend eingeschaltetem WLAN gemessene 5,5 h, ohne WLAN jenseits von 7 h), dazu energiesparendere Komponenten (Intel Atom-CPU), leistungsfähigerer Grafikchip, eingebautes Bluetooth und die Möglichkeit, bei Bedarf die CPU sogar zu übertakten.  Die Verarbeitungsqualität ist, wahrscheinlich wie beim 900, über jeden Zweifel erhaben. &lt;br /&gt;Im Grunde ist der 901 das geworden, was der 900 hätte werden sollen, es aber nicht ganz geschafft hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch bei der Konfiguration hat man sich anscheinend mehr Gedanken gemacht: beispielsweise war die Page-File/virtueller Speicher bereits deaktiviert (auch nicht wirklich notwendig bei 1 GB RAM), große Anwendungen (z. B.  StarOffice) auf der größeren Partition D: installiert. &lt;br /&gt;Aus meiner Sicht weitere sinnvolle Maßnahmen nach dem Kauf (zumindest teilweise auch auf den 900 anwendbar):&lt;br /&gt;- Zulegen einer schnellen SDHC-Karte als zusätzliches Laufwerk (z. B.  8 GB für ca.  25 EUR)&lt;br /&gt;- Anti-Viren-Software installieren&lt;br /&gt;- Ersetzen des dicken StarOffice-Pakets (ca.  800 MB) durch das wesentlich schlankere OpenOffice&lt;br /&gt;- Laden der aktuellen BIOS-Version 1001 von der ASUS-Seite (beseitigt gelegentlich auftretendes Hängen beim Hochfahren mit eingesteckten externen Speicherkarten/Laufwerken)&lt;br /&gt;- aktuellere (Hersteller)Treiber für das Elantech-Touchpad installieren (2-Finger-Scrollen ist nun endlich butterweich, etc. ); gibt es ganz aktuell auf der Elantech-Seite oder in etwas älterer Fassung sogar versteckt auf der beigelegten DVD&lt;br /&gt;- eine schicke Ledertasche z. B.  von PDAir passt hervorragend dazu&lt;br /&gt;- wer unbedingt möchte, kann sich ein 2 GB Riegel einbauen (virtuellen Speicher dann erst recht deaktivieren)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit ich dieses Gerät besitze, habe ich kaum noch meinen PC oder Notebook eingeschaltet.  Alles Wesentliche funktioniert genauso, die Arbeitsgeschwindigkeit ist ausreichend (ja, auch unter Windows), es bootet schnell, ist leise und die Akku-Laufzeit ist tatsächlich auf einen Arbeitstag ausgelegt und des Wortes &quot;mobil&quot; endlich würdig (einer der Gründe, wieso das Medion-Netbook von Aldi nicht in Frage kam).  Die Tastatur ist zwar klein aber nicht zu klein.  Wer dieses handliche und leichte Gerät mal in Händen gehalten hat, wird es kaum noch hergeben.  Für mich ist es der perfekte Begleiter, auch unter den engsten Bedingungen (Flugzeug, etc. ) kann man damit noch arbeiten und muss sich nicht auf 2 qm ausbreiten.  Auch wenn manche über Windows schimpfen, ich habe es bewusst gewählt, da ich mich als Linux-Neuling nicht noch damit auseinandersetzen und sofort eine vertraute Umgebung vorfinden wollte.  Wer mehr Zeit investieren möchte, kann sich selbstverständlich die 20 GB Version mit Linux zum gleichen Preis zulegen und durch ein eigenes Windows ersetzen (Vollinstallation oder beispielsweise durch nLite verschlankt).  Anleitungen dazu gibt&#039;s sogar von Asus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu meiner Bewertung:&lt;br /&gt;4 Sterne für den 900&lt;br /&gt;5+ Sterne für den 901 (hauptsächlich wegen der deutlich längeren Akku-Laufzeit)Rating: 4 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um es vorweg zu sagen: Ich finde das Konzept des eee klasse.  Die Leute, die als Argument gegen dieses und ähnliche Netbooks anbringen, dass man für zusätzliche 200 EUR bereits &#8220;vollwertige&#8221; Notebooks erhält, haben den Sinn solcher Geräte nicht verstanden.  Der Erfolg bei den Käufern und das Nachahmen durch viele andere Hersteller, zeigt, dass 1.  die Zeit reif für zweit- oder dritt-PCs ist und dass 2.  die Möglichkeiten dieser Netbooks für die meisten Nutzer vollkommen ausreichend sind.  Das Hochrüsten herkömmlicher Notebooks wurde ad absurdum geführt. </p>
<p>Obwohl ich auch ein traditioneller &#8220;je mehr, desto besser&#8221; PC-Käufer war, bin ich schon auf den Ur-eee aufmerksam geworden.  Das zu kleine Display hat mich dann doch vom Kauf abgebracht.  Die Ankündigung des 900 schien zunächst alle offenen Wünsche zu erfüllen.  An dieser Stelle kommt aber die etwas unverständliche Produktpolitik von Asus ins Spiel: ein 901 (und weitere eee-Abkömmlinge) wurde kurz danach ebenfalls angekündigt und Anfang Juli auch veröffentlicht (leider noch nicht in Deutschland).  </p>
<p>Gleich am ersten Erscheinungstag habe ich mir den 901 (XP-Version mit 12 GB) in UK bestellt und wenige Tage danach auch erhalten.  Mein Fazit an alle interessierten 900-Käufer: Wartet auf den 901-Start in D, bestellt ihn im Ausland, etc. , es lohnt sich.  Die Vorteile ggü.  einem 900: deutlich leistungsfähigerer Akku (bei durchgehend eingeschaltetem WLAN gemessene 5,5 h, ohne WLAN jenseits von 7 h), dazu energiesparendere Komponenten (Intel Atom-CPU), leistungsfähigerer Grafikchip, eingebautes Bluetooth und die Möglichkeit, bei Bedarf die CPU sogar zu übertakten.  Die Verarbeitungsqualität ist, wahrscheinlich wie beim 900, über jeden Zweifel erhaben. <br />Im Grunde ist der 901 das geworden, was der 900 hätte werden sollen, es aber nicht ganz geschafft hat. </p>
<p>Auch bei der Konfiguration hat man sich anscheinend mehr Gedanken gemacht: beispielsweise war die Page-File/virtueller Speicher bereits deaktiviert (auch nicht wirklich notwendig bei 1 GB RAM), große Anwendungen (z. B.  StarOffice) auf der größeren Partition D: installiert. <br />Aus meiner Sicht weitere sinnvolle Maßnahmen nach dem Kauf (zumindest teilweise auch auf den 900 anwendbar):<br />- Zulegen einer schnellen SDHC-Karte als zusätzliches Laufwerk (z. B.  8 GB für ca.  25 EUR)<br />- Anti-Viren-Software installieren<br />- Ersetzen des dicken StarOffice-Pakets (ca.  800 MB) durch das wesentlich schlankere OpenOffice<br />- Laden der aktuellen BIOS-Version 1001 von der ASUS-Seite (beseitigt gelegentlich auftretendes Hängen beim Hochfahren mit eingesteckten externen Speicherkarten/Laufwerken)<br />- aktuellere (Hersteller)Treiber für das Elantech-Touchpad installieren (2-Finger-Scrollen ist nun endlich butterweich, etc. ); gibt es ganz aktuell auf der Elantech-Seite oder in etwas älterer Fassung sogar versteckt auf der beigelegten DVD<br />- eine schicke Ledertasche z. B.  von PDAir passt hervorragend dazu<br />- wer unbedingt möchte, kann sich ein 2 GB Riegel einbauen (virtuellen Speicher dann erst recht deaktivieren)</p>
<p>Seit ich dieses Gerät besitze, habe ich kaum noch meinen PC oder Notebook eingeschaltet.  Alles Wesentliche funktioniert genauso, die Arbeitsgeschwindigkeit ist ausreichend (ja, auch unter Windows), es bootet schnell, ist leise und die Akku-Laufzeit ist tatsächlich auf einen Arbeitstag ausgelegt und des Wortes &#8220;mobil&#8221; endlich würdig (einer der Gründe, wieso das Medion-Netbook von Aldi nicht in Frage kam).  Die Tastatur ist zwar klein aber nicht zu klein.  Wer dieses handliche und leichte Gerät mal in Händen gehalten hat, wird es kaum noch hergeben.  Für mich ist es der perfekte Begleiter, auch unter den engsten Bedingungen (Flugzeug, etc. ) kann man damit noch arbeiten und muss sich nicht auf 2 qm ausbreiten.  Auch wenn manche über Windows schimpfen, ich habe es bewusst gewählt, da ich mich als Linux-Neuling nicht noch damit auseinandersetzen und sofort eine vertraute Umgebung vorfinden wollte.  Wer mehr Zeit investieren möchte, kann sich selbstverständlich die 20 GB Version mit Linux zum gleichen Preis zulegen und durch ein eigenes Windows ersetzen (Vollinstallation oder beispielsweise durch nLite verschlankt).  Anleitungen dazu gibt&#8217;s sogar von Asus. </p>
<p>Zu meiner Bewertung:<br />4 Sterne für den 900<br />5+ Sterne für den 901 (hauptsächlich wegen der deutlich längeren Akku-Laufzeit)<br />
Rating: 4 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Asus Eee PC 1005HA-M 25,4 cm  schwarz by Christoph Werkmeister</title>
		<link>http://eee10.de/asus-eee-pc-1005ha-m-254-cm-schwarz/comment-page-1/#comment-916</link>
		<dc:creator>Christoph Werkmeister</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 07:53:49 +0000</pubDate>
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		<description>Der eeePC 1005ha-M ist alles in allem ein sehr gutes Produkt unter der mittlerweile undurchsichtigen Auswahl an Netbooks. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorteile:&lt;br /&gt;- Gute Tastatur (die des Samsung N110 ist wohl aber einen kleinen Deut besser - aber nicht nennenswert - die hier ist auch mit eine der besten auf dem Markt)&lt;br /&gt;- sehr gute Verarbeitung und gutes Design (der Klavierlacklook ist zwar wegen Fingerabdrücken suboptimal, aber das fällt kaum ins Gewicht. &lt;br /&gt;- guter Bildschirm (matt, nicht spiegelnd)&lt;br /&gt;- Guter Akku (reicht locker 6 Stunden - je nachdem sind auch die 8h drin)&lt;br /&gt;- sehr günstiger Preis im Vergleich zu anderen vergleichbaren Netbooks&lt;br /&gt;- sehr gutes Touchpad (ungewohnt, aber m. E.  besser als die meisten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachteile:&lt;br /&gt;- schlechte Lautsprecher&lt;br /&gt;- Bildschirm lässt sich nicht mehr als 45° neigen (kann evtl.  draußen oder beim Liegen in der Sonne stören, aber ansonsten unerheblich)&lt;br /&gt;- Klavierlacklook auch beim Rand des Displays (stört aber auch nicht wirklich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit:&lt;br /&gt;Für den Preis gibt es kein vergleichbares Netbook.  Das perfekte Netbook gibt es nicht; das 1005ha-h hat leider ein spiegelndes Display.  Die Samsung-Produkte haben ebenso kleine Makel und kosten minimum 60euro mehr. &lt;br /&gt;Deshalb ist dieses Netbook ein guter Kompromiss, wenn man nicht ganz so viel ausgeben möchte. Rating: 4 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der eeePC 1005ha-M ist alles in allem ein sehr gutes Produkt unter der mittlerweile undurchsichtigen Auswahl an Netbooks. </p>
<p>Vorteile:<br />- Gute Tastatur (die des Samsung N110 ist wohl aber einen kleinen Deut besser &#8211; aber nicht nennenswert &#8211; die hier ist auch mit eine der besten auf dem Markt)<br />- sehr gute Verarbeitung und gutes Design (der Klavierlacklook ist zwar wegen Fingerabdrücken suboptimal, aber das fällt kaum ins Gewicht. <br />- guter Bildschirm (matt, nicht spiegelnd)<br />- Guter Akku (reicht locker 6 Stunden &#8211; je nachdem sind auch die 8h drin)<br />- sehr günstiger Preis im Vergleich zu anderen vergleichbaren Netbooks<br />- sehr gutes Touchpad (ungewohnt, aber m. E.  besser als die meisten)</p>
<p>Nachteile:<br />- schlechte Lautsprecher<br />- Bildschirm lässt sich nicht mehr als 45° neigen (kann evtl.  draußen oder beim Liegen in der Sonne stören, aber ansonsten unerheblich)<br />- Klavierlacklook auch beim Rand des Displays (stört aber auch nicht wirklich</p>
<p>Fazit:<br />Für den Preis gibt es kein vergleichbares Netbook.  Das perfekte Netbook gibt es nicht; das 1005ha-h hat leider ein spiegelndes Display.  Die Samsung-Produkte haben ebenso kleine Makel und kosten minimum 60euro mehr. <br />Deshalb ist dieses Netbook ein guter Kompromiss, wenn man nicht ganz so viel ausgeben möchte.<br />
Rating: 4 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Asus Eee PC 900 22,6 cm  schwarz by Martina Menges</title>
		<link>http://eee10.de/asus-eee-pc-900-226-cm-schwarz/comment-page-1/#comment-922</link>
		<dc:creator>Martina Menges</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 07:44:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte im Vorfeld oft gehört,dass der neue EeePC 900 zu langsam wäre um mit Windows vernünftig zu laufen.  Bis ich mich dann selbst überzeugen durfte.  Nach ein paar Minuten ausprobieren wurde er sofort gekauft, hier eine kleine Bewertung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Display: Angenehme Größe und super Auflösung, vorallem gut daran: es ist entspiegelt, was heute bei Notebooks eine Seltenheit ist - gut, ist ja auch ein Netbook ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tastatur: Für dünne Finger gut genug zum 10-Finger-Schreiben, sollte man aber vorher mal ausprobiert haben.  Ich schreibe diese Rezension gerade mit meinem EeePC. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Akku:Noch nicht ausprobiert, max.  3h Laufzeit.  Mitgeliefert ist ein 4400mAh LiIonAkku. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Design: Schlicht und teils etwas billig (vorallem der grottenhäßliche Anschalter).  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;TouchPad: Ist mit seinem Multitouch echt praktisch ersetzt beim Arbeiten perfekt die Maus!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leistung: Das für mich wichtigste Kriterium.  Der EeePC 900 ist multitasking fähig, macht keine Probleme beim Surfen Musik zu hören und dabei noch ein Programm auszuführen.  Nur Installationen machen ihm schwer zu schaffen.  Der Vorgäner von UT2003 läuft perfekt flüssig und auch MS Office 2007 macht auf dem EeePC eine gute Figur (Tipp zum Installieren wegen dem fehlenden Laufwerk: Einfach die originalmOffice DVD auf ne externe Festplatte kopieren und dann auf dem EeePC von der ext Festplatte installieren, funktioniert wunderbar).  Teilsweise startet Office schneller als auf meinem großen Core2Duo PC. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffe ich konnte ihnen einen kurzen Überblick verschaffen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rating: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte im Vorfeld oft gehört,dass der neue EeePC 900 zu langsam wäre um mit Windows vernünftig zu laufen.  Bis ich mich dann selbst überzeugen durfte.  Nach ein paar Minuten ausprobieren wurde er sofort gekauft, hier eine kleine Bewertung:</p>
<p>Display: Angenehme Größe und super Auflösung, vorallem gut daran: es ist entspiegelt, was heute bei Notebooks eine Seltenheit ist &#8211; gut, ist ja auch ein Netbook ;)</p>
<p>Tastatur: Für dünne Finger gut genug zum 10-Finger-Schreiben, sollte man aber vorher mal ausprobiert haben.  Ich schreibe diese Rezension gerade mit meinem EeePC. </p>
<p>Akku:Noch nicht ausprobiert, max.  3h Laufzeit.  Mitgeliefert ist ein 4400mAh LiIonAkku. </p>
<p>Design: Schlicht und teils etwas billig (vorallem der grottenhäßliche Anschalter).  </p>
<p>TouchPad: Ist mit seinem Multitouch echt praktisch ersetzt beim Arbeiten perfekt die Maus!</p>
<p>Leistung: Das für mich wichtigste Kriterium.  Der EeePC 900 ist multitasking fähig, macht keine Probleme beim Surfen Musik zu hören und dabei noch ein Programm auszuführen.  Nur Installationen machen ihm schwer zu schaffen.  Der Vorgäner von UT2003 läuft perfekt flüssig und auch MS Office 2007 macht auf dem EeePC eine gute Figur (Tipp zum Installieren wegen dem fehlenden Laufwerk: Einfach die originalmOffice DVD auf ne externe Festplatte kopieren und dann auf dem EeePC von der ext Festplatte installieren, funktioniert wunderbar).  Teilsweise startet Office schneller als auf meinem großen Core2Duo PC. </p>
<p>Hoffe ich konnte ihnen einen kurzen Überblick verschaffen.  </p>
<p>Rating: 5 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Asus Eee PC 1005HA-M 25,4 cm  schwarz by Luftschmied</title>
		<link>http://eee10.de/asus-eee-pc-1005ha-m-254-cm-schwarz/comment-page-1/#comment-915</link>
		<dc:creator>Luftschmied</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 05:08:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war auf der Suche nach einem Netbook mit mattem Display, langer Akkulaufzeit &amp; Windows als Betriebssystem.  Nach langer Suche habe ich mich dann für das 1005HA-M entschieden (zur Auswahl standen noch das 1000H, 1000HE von Asus und das NC10 von Samsung).  Für das Asus habe ich mich letzendlich entschieden weil es fast 100€ billiger als die anderen war und dennoch das aktuellste.  Ich habe mir gleich zu beginn einen 2GB Ram Riegel von Kingston (PC2-5300 CL5) eingebaut aber es lief auch mit nur einem sehr flott! Hier ein kleiner Tipp: nach dem Austausch lies sich das netbook nicht wieder einschalten.  Lösung: Ich hatte vergessen die Batterieveriegelung zu schließen. . . &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pro: &lt;br /&gt;- Preis&lt;br /&gt;- mattes, recht helles Display&lt;br /&gt;- Tastatur&lt;br /&gt;- lange Akkulaufzeit&lt;br /&gt;Contra:&lt;br /&gt;- versch.  Multitouchgesten von Asus deaktiviert&lt;br /&gt;- spiegelnder, schwarzer Displayrahmen&lt;br /&gt;- Lüfter&lt;br /&gt;- Display geht nicht weit genug nach hinten zu stellen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also der Asus 1005HA-M (nicht zu verwechslen mit dem HA-H) ist meiner Meinung nach das (vom Preis/Leistungsverhältnis) zur Zeit beste Netbook auf dem Markt! Mattes Display, n-Draft WLAN, super lange Akkulaufzeit (komme mit WLAN und mittlerer Display Helligkeit auf ca.  8h), eine ausgezeichnete Tastatur (ich war erst sehr skeptisch gegenüber Netbooks wegen der Größe der Tastatur, aber die vom Asus ist eigentlich toll!).  Was mir persönlich auch gefällt ist, dass der 6 Zellen Akku nicht nach hinten heraussteht, sondern nur etwas nach unten, aber nur minimal. &lt;br /&gt;Für den Preis von 300€ ein echtes Schnäppchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Negatives gibt es allerdings auch.  Der Displayrahmen ist auch beim weißen Modell schwarz und spiegelt  und schnell Staub fängt.  Das kann schon ganz schön nerven (neben dem mattem Display).  Der weiße glossy Deckel hingegen stört nicht.  Auch Fingerabdrücke sieht man (im Gegensatz zum schwarzen Modell) kaum bis gar nicht.  &lt;br /&gt;A propos Display: Mir persönlich lässt es sich nicht weit genug nach hinten stellen, wenn man das Netbook auf dem Schoß hat muss man sich schon etwas zurücklehnen.  &lt;br /&gt;Aber Ansonsten gefällt mir das Display: recht hell, super Farben, gute Blickwinkel und habe ich schon erwähnt, dass es matt ist :)&lt;br /&gt;Auch der Lüfter rauscht permanent vor sich hin.  Da hat sich bei mir auch mit dem BIOS Update nichts geändert.  Aber deutlich hörbar wird er eigentlich nur unter Volllast. &lt;br /&gt;Was mir ein Rätsel ist, ist warum Asus diverse Multitouchgesten (wie Drehen, Flick, 2 Finger Scrolling,. . . ) beim 1005 deaktiviert hat.  Beim 1000H &amp; 1000HE waren sie noch vorhanden.  Man kann zwar noch gut mit einem Finger scrollen (in einer Art Kreisbewegung) aber 2 Finger scrollen gefellt mir besser.  Das es nicht an der Hardware liegt ist eindeutig - kann man doch das 2 Finger Scrolling mit einem anderen Treiber aktivieren (dazu hier mehr: http://www. netbooknews. de/7541/dem-asus-eee-pc-1005-und-1008ha-das-multitouch-scrolling-beigebracht/). &lt;br /&gt;Der &quot;Flick&quot; (Vor - Zurück) und die anderen Gesten konnte ich bisher allerdings nicht aktivieren.  Schade!&lt;br /&gt;Was auch in wenig nervt (aber wohl bei allen Windows Geräten so ist) ist&lt;br /&gt;a) Das das Gerät mit einem ganzen Haufen an Programmen (Testversionen, etc. ) bestückt ist - diese habe ich gleich nach dem ersten Start alle deisntalliert und&lt;br /&gt;b) diese Aufkleber auf  dem Gerät (Designed for XP, Intel Atom Prozessor, Spezifikationen, etc. ).  Diese lassen sich aber entfernen (aber bitte nicht den mit dem MS Product Key). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch empfinde ich das 1005HA-M als ein super Netbook, das ich mir jederzeit neu kaufen würde.  Klare Kaufempfehlung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach zum Schluß noch 2 Hinweise:&lt;br /&gt;Bei Amazon steht in den Produktmerkmalen, dass es mit einer 1,3MP Webcam und einem 4800mAh Akku ausgeliefert wird. &lt;br /&gt;In Wirklichkeit ist es nur der &quot;Standard&quot; 4400mAh Akku und eine 0,3MP Webcam mit einer 640x480er Auflösung( reicht aber völlig um über Skype zu telefonieren!).  Zumindest war es bei mir so.  Als ich Amazon darauf hinwies kamen Sie mir preislich sogar entgegen - haben aber die Merkmale bis heute nicht geändert. &lt;br /&gt;Rating: 4 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war auf der Suche nach einem Netbook mit mattem Display, langer Akkulaufzeit &#038; Windows als Betriebssystem.  Nach langer Suche habe ich mich dann für das 1005HA-M entschieden (zur Auswahl standen noch das 1000H, 1000HE von Asus und das NC10 von Samsung).  Für das Asus habe ich mich letzendlich entschieden weil es fast 100€ billiger als die anderen war und dennoch das aktuellste.  Ich habe mir gleich zu beginn einen 2GB Ram Riegel von Kingston (PC2-5300 CL5) eingebaut aber es lief auch mit nur einem sehr flott! Hier ein kleiner Tipp: nach dem Austausch lies sich das netbook nicht wieder einschalten.  Lösung: Ich hatte vergessen die Batterieveriegelung zu schließen. . . </p>
<p>Pro: <br />- Preis<br />- mattes, recht helles Display<br />- Tastatur<br />- lange Akkulaufzeit<br />Contra:<br />- versch.  Multitouchgesten von Asus deaktiviert<br />- spiegelnder, schwarzer Displayrahmen<br />- Lüfter<br />- Display geht nicht weit genug nach hinten zu stellen</p>
<p>Also der Asus 1005HA-M (nicht zu verwechslen mit dem HA-H) ist meiner Meinung nach das (vom Preis/Leistungsverhältnis) zur Zeit beste Netbook auf dem Markt! Mattes Display, n-Draft WLAN, super lange Akkulaufzeit (komme mit WLAN und mittlerer Display Helligkeit auf ca.  8h), eine ausgezeichnete Tastatur (ich war erst sehr skeptisch gegenüber Netbooks wegen der Größe der Tastatur, aber die vom Asus ist eigentlich toll!).  Was mir persönlich auch gefällt ist, dass der 6 Zellen Akku nicht nach hinten heraussteht, sondern nur etwas nach unten, aber nur minimal. <br />Für den Preis von 300€ ein echtes Schnäppchen. </p>
<p>Negatives gibt es allerdings auch.  Der Displayrahmen ist auch beim weißen Modell schwarz und spiegelt  und schnell Staub fängt.  Das kann schon ganz schön nerven (neben dem mattem Display).  Der weiße glossy Deckel hingegen stört nicht.  Auch Fingerabdrücke sieht man (im Gegensatz zum schwarzen Modell) kaum bis gar nicht.  <br />A propos Display: Mir persönlich lässt es sich nicht weit genug nach hinten stellen, wenn man das Netbook auf dem Schoß hat muss man sich schon etwas zurücklehnen.  <br />Aber Ansonsten gefällt mir das Display: recht hell, super Farben, gute Blickwinkel und habe ich schon erwähnt, dass es matt ist :)<br />Auch der Lüfter rauscht permanent vor sich hin.  Da hat sich bei mir auch mit dem BIOS Update nichts geändert.  Aber deutlich hörbar wird er eigentlich nur unter Volllast. <br />Was mir ein Rätsel ist, ist warum Asus diverse Multitouchgesten (wie Drehen, Flick, 2 Finger Scrolling,. . . ) beim 1005 deaktiviert hat.  Beim 1000H &#038; 1000HE waren sie noch vorhanden.  Man kann zwar noch gut mit einem Finger scrollen (in einer Art Kreisbewegung) aber 2 Finger scrollen gefellt mir besser.  Das es nicht an der Hardware liegt ist eindeutig &#8211; kann man doch das 2 Finger Scrolling mit einem anderen Treiber aktivieren (dazu hier mehr: <a href="http://www" rel="nofollow">http://www</a>. netbooknews. de/7541/dem-asus-eee-pc-1005-und-1008ha-das-multitouch-scrolling-beigebracht/). <br />Der &#8220;Flick&#8221; (Vor &#8211; Zurück) und die anderen Gesten konnte ich bisher allerdings nicht aktivieren.  Schade!<br />Was auch in wenig nervt (aber wohl bei allen Windows Geräten so ist) ist<br />a) Das das Gerät mit einem ganzen Haufen an Programmen (Testversionen, etc. ) bestückt ist &#8211; diese habe ich gleich nach dem ersten Start alle deisntalliert und<br />b) diese Aufkleber auf  dem Gerät (Designed for XP, Intel Atom Prozessor, Spezifikationen, etc. ).  Diese lassen sich aber entfernen (aber bitte nicht den mit dem MS Product Key). </p>
<p>Dennoch empfinde ich das 1005HA-M als ein super Netbook, das ich mir jederzeit neu kaufen würde.  Klare Kaufempfehlung!</p>
<p>Ach zum Schluß noch 2 Hinweise:<br />Bei Amazon steht in den Produktmerkmalen, dass es mit einer 1,3MP Webcam und einem 4800mAh Akku ausgeliefert wird. <br />In Wirklichkeit ist es nur der &#8220;Standard&#8221; 4400mAh Akku und eine 0,3MP Webcam mit einer 640&#215;480er Auflösung( reicht aber völlig um über Skype zu telefonieren!).  Zumindest war es bei mir so.  Als ich Amazon darauf hinwies kamen Sie mir preislich sogar entgegen &#8211; haben aber die Merkmale bis heute nicht geändert. <br />
Rating: 4 / 5</p>
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	<item>
		<title>Comment on Asus Eee PC 900 22,6 cm  schwarz by Frank Börnard</title>
		<link>http://eee10.de/asus-eee-pc-900-226-cm-schwarz/comment-page-1/#comment-921</link>
		<dc:creator>Frank Börnard</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 04:56:17 +0000</pubDate>
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		<description>Nach den ganzen 1-Sterne-(&quot;Der 900er mit Windows XP ist doof.  Er hat kein Linux. &quot;) und 5-Sterne-Rezensionen (&quot;Die 1-Sterne-Rezensenten sind doof.  Deshalb gebe ich fünf Sterne. &quot;) mal eine Bewertung nach vier Tagen Erfahrung mit dem EEE PC 900.  Und die liegt genau in der Mitte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mir den EEE PC genau aus dem Grund gekauft, den ASUS in der Zielgruppen-Beschreibung angibt: Ein Dritt-PC für den mobilen Einsatz.  Wenn ich unterwegs bin, will ich mal Daten von der Digicam sichten, E-Mails abrufen, per WLAN oder UMTS-Stick im Internet surfen, E-Mails abrufen, vielleicht ein paar Texte schreiben.  Bisher habe ich dafür mein Medion 12,1-Zoll-Notebook genutzt.  Aber wenn man sonst noch ein paar Sachen im Rucksack hat, sind 2,3 Kilo doch eine Menge - und das Display könnte ruhig kleiner sei.  Der EEE PC kam mir da schon als 700er sehr gelegen - aber mein WebŽnŽWalk-Stick läuft nicht mit Linux - und 2 GB Speicherplatz waren selbst mir zu wenig.  Also habe ich sehnsüchtigst auf den &quot;großen&quot; gewartet.  Kurz bevor er herauskam, brachte ALDI das Medion Netbook auf den Markt.  Allerdings ein pa Zentimeter größer und mit Festplatte.  Ich habe mich dann doch für den EEE entschieden, weil mir die SSD-Festplatten ohne bewegliche (= empfindliche) Teile robuster erscheinen.  Der Speicherplatz des EEE reicht mir völlig aus, die Leistung eh.  Ich will nicht spielen, Fotos bearbeiten oder ähnliches.  Mein bisheriges Medion hat halb so viel Arbeitsspeicher - und auch damit komme ich zurecht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gelieferte EEE in schwarz ist optisch gelungen.  Aufgrund des dicken Akkus im hinteren Bereich liegt er schlecht auf den Knien (wobei ASUS davon abrät, ihn dort abzulegen, weil die Unterseite sehr heiß werden soll).  Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig klein.  Wer allerdings einige Zeit mit der Micro-Tastatur eines Smart-Phones gearbeitet hat, wird die EEE-Tastatur als völlig brauchbar empfinden.  Alle anderen können sich an das Format bestimmt gewöhnen: Nichts für den fünfbändigen Roman, aber aureichend für alle normalen Texte, E-Mails, Texteingaben usw. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Display empfinde ich als gut und ausreichend groß für die oben beschriebenen Anwendungen.  Bis hierher also ein Lob für den Winzling. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es könnte also rundum gelungen sein, was ASUS da anbietet.  Aber leider wird der EEE dem eigenen Anspruch nicht gerecht: &quot;Die EeePC Attribute Easy (Easy to Learn, Play and Work), Excellent (Exzellentes mobiles Internet) und Exciting (aufregende Multimedia Erfahrung) unterstreichen den modernen Lifestyle der Internet Generation. &quot;&lt;br /&gt;Beim ersten Einschalten wird Windows XP konfiguriert.  Dauert etwas, aber dann läuft alles problemlos.  Nach der problemlosen Verbindung mit dem Internet ruft Windows natürlich nach Updates.  Ich habe zunächst einen Virenschutz installiert und dann die Updates gemacht.  Anschließend wollte Java noch installiert werden.  Am nächsten Tag ein weiteres Windows-Update - und die Probleme beginnen.  Es wird angezeigt, dass zu wenig &quot;Virtueller Speicher&quot; zur Verfügung steht.  Die PC-Cracks werden sagen &quot;Na und? Kann man doch problemlos lösen!&quot;.  Klar.  Aber ASUS schreibt, der EEE PC sei &quot;Easy to learn&quot;.  Sorry, PC-Einsteiger sind mit solchen System-Meldungen schon überfordert! Kein einziges meiner anderen Notebooks hat jemals solche Meldungen gebracht. &lt;br /&gt;Die Meldung von Windows empfiehlt, in der Hilfe nachzuschauen.  Tue ich das, gebe also &quot;virtuell&quot; als Suchbegriff ein, hängt sich das Hilfe-Programm auf.  Ohne &quot;Strg+Alt+Entf&quot; tut sich nichts mehr.  Alles andere als &quot;easy&quot;.  Ich finde über die Suche den Eintrag in der Hilfe, richte den virtuellen Speicher ein - und der EEE läuft wieder.  Bis zum nächsten Update.  Da meldet er dann, dass auf der C-Festplatte zu wenig Speicherplatz zur Ausführung von Programmen zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;Klar, wird jetzt der erfahrene Anwender sagen, wenn schon virtuellen Speicher einrichten, dann auf die größere D-Festplatte.  Aber, wie gesagt: Das ist das Gegenteil von &quot;Easy&quot;!&lt;br /&gt;Jetzt werde ich mich also durch die um Glück zahlreich vorhandenen Foren quälen müssen, um das Problem selbst zu beseitigen.  Genau das sprach übrigens für den EEE: Es gibt Foren, in denen man Hilfe bekommt.  Beim Medion wäre das etwas schwerer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: Die Hardware scheint okay zu sein, die Konfiguration verbesserungsbedürftig (Warum packt man ein riesiges Office-Paket auf C, wenn dann praktisch kein Platz mehr für Virenscanner und Updates bleibt?).  Deshalb insgesamt nur drei Sterne für den EEE PC. Rating: 3 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den ganzen 1-Sterne-(&#8220;Der 900er mit Windows XP ist doof.  Er hat kein Linux. &#8220;) und 5-Sterne-Rezensionen (&#8220;Die 1-Sterne-Rezensenten sind doof.  Deshalb gebe ich fünf Sterne. &#8220;) mal eine Bewertung nach vier Tagen Erfahrung mit dem EEE PC 900.  Und die liegt genau in der Mitte. </p>
<p>Ich habe mir den EEE PC genau aus dem Grund gekauft, den ASUS in der Zielgruppen-Beschreibung angibt: Ein Dritt-PC für den mobilen Einsatz.  Wenn ich unterwegs bin, will ich mal Daten von der Digicam sichten, E-Mails abrufen, per WLAN oder UMTS-Stick im Internet surfen, E-Mails abrufen, vielleicht ein paar Texte schreiben.  Bisher habe ich dafür mein Medion 12,1-Zoll-Notebook genutzt.  Aber wenn man sonst noch ein paar Sachen im Rucksack hat, sind 2,3 Kilo doch eine Menge &#8211; und das Display könnte ruhig kleiner sei.  Der EEE PC kam mir da schon als 700er sehr gelegen &#8211; aber mein WebŽnŽWalk-Stick läuft nicht mit Linux &#8211; und 2 GB Speicherplatz waren selbst mir zu wenig.  Also habe ich sehnsüchtigst auf den &#8220;großen&#8221; gewartet.  Kurz bevor er herauskam, brachte ALDI das Medion Netbook auf den Markt.  Allerdings ein pa Zentimeter größer und mit Festplatte.  Ich habe mich dann doch für den EEE entschieden, weil mir die SSD-Festplatten ohne bewegliche (= empfindliche) Teile robuster erscheinen.  Der Speicherplatz des EEE reicht mir völlig aus, die Leistung eh.  Ich will nicht spielen, Fotos bearbeiten oder ähnliches.  Mein bisheriges Medion hat halb so viel Arbeitsspeicher &#8211; und auch damit komme ich zurecht. </p>
<p>Der gelieferte EEE in schwarz ist optisch gelungen.  Aufgrund des dicken Akkus im hinteren Bereich liegt er schlecht auf den Knien (wobei ASUS davon abrät, ihn dort abzulegen, weil die Unterseite sehr heiß werden soll).  Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig klein.  Wer allerdings einige Zeit mit der Micro-Tastatur eines Smart-Phones gearbeitet hat, wird die EEE-Tastatur als völlig brauchbar empfinden.  Alle anderen können sich an das Format bestimmt gewöhnen: Nichts für den fünfbändigen Roman, aber aureichend für alle normalen Texte, E-Mails, Texteingaben usw. </p>
<p>Das Display empfinde ich als gut und ausreichend groß für die oben beschriebenen Anwendungen.  Bis hierher also ein Lob für den Winzling. </p>
<p>Es könnte also rundum gelungen sein, was ASUS da anbietet.  Aber leider wird der EEE dem eigenen Anspruch nicht gerecht: &#8220;Die EeePC Attribute Easy (Easy to Learn, Play and Work), Excellent (Exzellentes mobiles Internet) und Exciting (aufregende Multimedia Erfahrung) unterstreichen den modernen Lifestyle der Internet Generation. &#8220;<br />Beim ersten Einschalten wird Windows XP konfiguriert.  Dauert etwas, aber dann läuft alles problemlos.  Nach der problemlosen Verbindung mit dem Internet ruft Windows natürlich nach Updates.  Ich habe zunächst einen Virenschutz installiert und dann die Updates gemacht.  Anschließend wollte Java noch installiert werden.  Am nächsten Tag ein weiteres Windows-Update &#8211; und die Probleme beginnen.  Es wird angezeigt, dass zu wenig &#8220;Virtueller Speicher&#8221; zur Verfügung steht.  Die PC-Cracks werden sagen &#8220;Na und? Kann man doch problemlos lösen!&#8221;.  Klar.  Aber ASUS schreibt, der EEE PC sei &#8220;Easy to learn&#8221;.  Sorry, PC-Einsteiger sind mit solchen System-Meldungen schon überfordert! Kein einziges meiner anderen Notebooks hat jemals solche Meldungen gebracht. <br />Die Meldung von Windows empfiehlt, in der Hilfe nachzuschauen.  Tue ich das, gebe also &#8220;virtuell&#8221; als Suchbegriff ein, hängt sich das Hilfe-Programm auf.  Ohne &#8220;Strg+Alt+Entf&#8221; tut sich nichts mehr.  Alles andere als &#8220;easy&#8221;.  Ich finde über die Suche den Eintrag in der Hilfe, richte den virtuellen Speicher ein &#8211; und der EEE läuft wieder.  Bis zum nächsten Update.  Da meldet er dann, dass auf der C-Festplatte zu wenig Speicherplatz zur Ausführung von Programmen zur Verfügung steht. <br />Klar, wird jetzt der erfahrene Anwender sagen, wenn schon virtuellen Speicher einrichten, dann auf die größere D-Festplatte.  Aber, wie gesagt: Das ist das Gegenteil von &#8220;Easy&#8221;!<br />Jetzt werde ich mich also durch die um Glück zahlreich vorhandenen Foren quälen müssen, um das Problem selbst zu beseitigen.  Genau das sprach übrigens für den EEE: Es gibt Foren, in denen man Hilfe bekommt.  Beim Medion wäre das etwas schwerer. </p>
<p>Also: Die Hardware scheint okay zu sein, die Konfiguration verbesserungsbedürftig (Warum packt man ein riesiges Office-Paket auf C, wenn dann praktisch kein Platz mehr für Virenscanner und Updates bleibt?).  Deshalb insgesamt nur drei Sterne für den EEE PC.<br />
Rating: 3 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Asus Eee PC 900 22,6 cm  schwarz by Roadrunner</title>
		<link>http://eee10.de/asus-eee-pc-900-226-cm-schwarz/comment-page-1/#comment-920</link>
		<dc:creator>Roadrunner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 04:12:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://eee10.de/asus-eee-pc-900-226-cm-schwarz/#comment-920</guid>
		<description>Nach all den Pseudo-Rezensionen von Leuten die nie auf dem Eee 900 gearbeitet haben und teilweise total unsachlich argumentieren, will ich vorausschicken, dass ich wirklich seit einer Woche einen Eee 900 besitze und damit auch arbeite.  Immer mehr.  Tendenz steigend. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, es stimmt! Wer einen mobilen Erst-PC sucht liegt mit einen Eee 900 falsch.  Fürs selbe Geld gibt&#039;s vollwertige Notebooks mit großem Display, ausreichend Plattenplatz und DVD-Brenner.  Und ja, es stimmt! Der Eee ist nur Zweit- oder Dritt-Rechner.  Aber was für einer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der S-Bahn zum Meeting.  Riesen Notebook-Rucksack oder unbequeme Umhängetasche? Beides eine Qual im morgendlichen Berufsverkehr.  Und wozu? Mit Powerpoint präsentieren, Emails checken, Internet surfen.  Vielleicht ein paar Notizen in Word? Kann alles auch der Eee. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich dem Diktat des Schlepptops nicht beugen wollte, musste sich ein sündteures Sub-Notebook kaufen und war damit cool.  Dank Eee 900 ist das nun auch für den Normalo möglich.  Und genau hierfür taugt der Eee.  Mit seinem mitgelieferten guten Neopren-Täschchen passt er in jeden noch so kleinen Rucksack, in die Umhängetasche, die Schreibmappe oder gar in die Damenhandtasche.  Das Netzteil ist ebenfalls klein und leicht.  Maus braucht man nicht, sobald man die ultracoolen Zwei- und Dreifinger-Optionen des Touchpads entdeckt hat (unbedingt damit vertraut machen, es ist genial!). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Installation war kinderleicht.  Das Handbuch ungelesen in die Ecke geworfen und los ging es.  Das mitgelieferte Star-Office ist bekanntermaßen gut.  Habe es dennoch gleich &quot;geputzt&quot; und durch Office 2003 ersetzt.  Star-Office ist in der ausgelieferten Installation mit rund 900 MB ein Speicherfresser.  Ein &quot;lean&quot; installiertes Office, bestehend aus Word, Excel, Powerpoint und Outlook frisst nur 250 MB. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WLAN mit WPA2 hat bei mir sofort geklappt.  Auch übers Kabel war ich gleich im Netz und auch auf meiner Synology Diskstation.  Dann habe ich noch meinen VPN Firmenzugang und die berüchtigte SAP-GUI installiert und natürlich Virenscanner und Surfcontrol.  Alles funktionierte im ersten Rutsch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In all der Euphorie dann gleich die Microsoft Updates und Patches installiert und BUMM hat&#039;s gemacht! Hier kommt die unausweichliche Schwachstelle des Eee hervor.  Er kommt mit zwei &quot;Flash-RAM&quot; Bereichen daher.  4 GB Onboard als C: und 12 GB in einem separaten Flash-Modul als D: Laufwerk.  Die 4 GB sind aber als Windows System-Partition viiiiiel zu klein bemessen.  Alleine das Betriebssystem belegt nach der Wäsche mit &quot;ASHAMPOO&quot; immer noch 2/3 des Speichers.  Und zuvor habe ich meine Swapdatei schon nach D: verlagert.  Es wird also echt eng und Ärger ist hier vorprogrammiert.  Hätten die ASUS-Leute doch nur EIN einziges Speichermodul mit vielleicht 20 GB verbaut, und alles wäre gut geworden.  Linux kennt so ein Prob natürlich nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tipp: Alle Programme sollten daher unbedingt in der D-Partition abgelegt werden.  Der so praktische Hibernate-Modus lässt sich nicht vom Systemvolume verbannen, würde angesichts von 1 GB RAM aber ein weiteres GB fressen und ist deshalb erst gar nicht einsetzbar.  Auch der &quot;Eigene Dateien&quot; Ordner hat auf C: eigentlich nix verloren, wenn man nicht permanent von den &quot;wenig Speicher&quot; Meldungen des XP genervt weden möchte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, die Tastatur! Nichts für Grobmotoriker, definitiv.  Zartere Naturen gewöhnen sich aber vergleichsweise schnell an die filigranen Tasten.  Die Belegung ist nicht ganz geschickt gewählt.  Dauernd landet man auf der Return- statt auf der Shift-Taste.  Das geht mir noch immer so und es ist lästig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem liebe ich meinen Eee.  Auch zu hause auf dem Sofa oder draußen im Garten.  Das Display ist OK, ein externer Monitor oder ein Beamer können angesteuert werden.  Über ein Tool kann die Auflösung schnell auf 1024 x 768 geändert werden und man scrollt dann einfach.  Das WLAN frisst schon ein wenig Energie.  Nach zwei Stunden ist Schicht.  Über Kabel hält der Eee locker drei Stunden durch.  Die Akku-Anzeige geht nur in 10% Schritten, Restlaufzeit kann sie nicht.  So meckert der Eee bei 20% zum ersten Mal, man könnte aber noch 20 Minuten weiterarbeiten.  Die nächste Mecker kommt aber dann erst wieder bei 10% (Powermanagement hab ich 5% eingestellt) und fährt die Kiste dann runter.  Das hat man anderswo schon besser erlebt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wirklich nervt ist das jämmerliche &quot;eeeeeeeeeeeeeeee&quot; (a so, daher der Name!) des Miniatur-Lüfters, der bei aktivem WLAN nach ca.  10 min loslegt und danach keine Ruhe mehr gibt.  Über Kabel ist&#039;s besser. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh, fast hätt&#039; ich&#039;s vergessen.  Als Skype-Nutzer habe ich mich sehr über die bestens funktionierende Vorinstallation gefreut.  Programm gestartet, mit vorhandenem User angemeldet und ALLES FUNZT auf Anhieb.  Mikro und Lautsprecher sind vernünftig ausbalanciert.  Headset brauchst Du nicht.  Die Kamera tut was sie soll und überträgt ein vernünftiges Bild.  Manchmal spaziere ich durch die Gegend und zeige meinen Skype-Partnern damit Dinge in Haus und Garten :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: die 4 GB Systempartition für Windows birgt das Potential für anhaltenden Ärger.  Der Lüfter mit seinen &quot;eeeeeeeeee&quot; ist nervig.  Alles andere ist genial und preiswert.  Das Büro in der Westentasche. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alternative: der neue Acer mit 80 GB Platte und ähnlichen Eckdaten zum selben Preis kann zumindest Windows XP viel besser. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem frage ich mich gerade: wann habe ich mein Notebook eigentlich zum letzten Male eingeschaltet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer HerbertRating: 4 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach all den Pseudo-Rezensionen von Leuten die nie auf dem Eee 900 gearbeitet haben und teilweise total unsachlich argumentieren, will ich vorausschicken, dass ich wirklich seit einer Woche einen Eee 900 besitze und damit auch arbeite.  Immer mehr.  Tendenz steigend. </p>
<p>Ja, es stimmt! Wer einen mobilen Erst-PC sucht liegt mit einen Eee 900 falsch.  Fürs selbe Geld gibt&#8217;s vollwertige Notebooks mit großem Display, ausreichend Plattenplatz und DVD-Brenner.  Und ja, es stimmt! Der Eee ist nur Zweit- oder Dritt-Rechner.  Aber was für einer!</p>
<p>Mit der S-Bahn zum Meeting.  Riesen Notebook-Rucksack oder unbequeme Umhängetasche? Beides eine Qual im morgendlichen Berufsverkehr.  Und wozu? Mit Powerpoint präsentieren, Emails checken, Internet surfen.  Vielleicht ein paar Notizen in Word? Kann alles auch der Eee. </p>
<p>Wer sich dem Diktat des Schlepptops nicht beugen wollte, musste sich ein sündteures Sub-Notebook kaufen und war damit cool.  Dank Eee 900 ist das nun auch für den Normalo möglich.  Und genau hierfür taugt der Eee.  Mit seinem mitgelieferten guten Neopren-Täschchen passt er in jeden noch so kleinen Rucksack, in die Umhängetasche, die Schreibmappe oder gar in die Damenhandtasche.  Das Netzteil ist ebenfalls klein und leicht.  Maus braucht man nicht, sobald man die ultracoolen Zwei- und Dreifinger-Optionen des Touchpads entdeckt hat (unbedingt damit vertraut machen, es ist genial!). </p>
<p>Die Installation war kinderleicht.  Das Handbuch ungelesen in die Ecke geworfen und los ging es.  Das mitgelieferte Star-Office ist bekanntermaßen gut.  Habe es dennoch gleich &#8220;geputzt&#8221; und durch Office 2003 ersetzt.  Star-Office ist in der ausgelieferten Installation mit rund 900 MB ein Speicherfresser.  Ein &#8220;lean&#8221; installiertes Office, bestehend aus Word, Excel, Powerpoint und Outlook frisst nur 250 MB. </p>
<p>WLAN mit WPA2 hat bei mir sofort geklappt.  Auch übers Kabel war ich gleich im Netz und auch auf meiner Synology Diskstation.  Dann habe ich noch meinen VPN Firmenzugang und die berüchtigte SAP-GUI installiert und natürlich Virenscanner und Surfcontrol.  Alles funktionierte im ersten Rutsch. </p>
<p>In all der Euphorie dann gleich die Microsoft Updates und Patches installiert und BUMM hat&#8217;s gemacht! Hier kommt die unausweichliche Schwachstelle des Eee hervor.  Er kommt mit zwei &#8220;Flash-RAM&#8221; Bereichen daher.  4 GB Onboard als C: und 12 GB in einem separaten Flash-Modul als D: Laufwerk.  Die 4 GB sind aber als Windows System-Partition viiiiiel zu klein bemessen.  Alleine das Betriebssystem belegt nach der Wäsche mit &#8220;ASHAMPOO&#8221; immer noch 2/3 des Speichers.  Und zuvor habe ich meine Swapdatei schon nach D: verlagert.  Es wird also echt eng und Ärger ist hier vorprogrammiert.  Hätten die ASUS-Leute doch nur EIN einziges Speichermodul mit vielleicht 20 GB verbaut, und alles wäre gut geworden.  Linux kennt so ein Prob natürlich nicht. </p>
<p>Tipp: Alle Programme sollten daher unbedingt in der D-Partition abgelegt werden.  Der so praktische Hibernate-Modus lässt sich nicht vom Systemvolume verbannen, würde angesichts von 1 GB RAM aber ein weiteres GB fressen und ist deshalb erst gar nicht einsetzbar.  Auch der &#8220;Eigene Dateien&#8221; Ordner hat auf C: eigentlich nix verloren, wenn man nicht permanent von den &#8220;wenig Speicher&#8221; Meldungen des XP genervt weden möchte. </p>
<p>Tja, die Tastatur! Nichts für Grobmotoriker, definitiv.  Zartere Naturen gewöhnen sich aber vergleichsweise schnell an die filigranen Tasten.  Die Belegung ist nicht ganz geschickt gewählt.  Dauernd landet man auf der Return- statt auf der Shift-Taste.  Das geht mir noch immer so und es ist lästig. </p>
<p>Trotzdem liebe ich meinen Eee.  Auch zu hause auf dem Sofa oder draußen im Garten.  Das Display ist OK, ein externer Monitor oder ein Beamer können angesteuert werden.  Über ein Tool kann die Auflösung schnell auf 1024 x 768 geändert werden und man scrollt dann einfach.  Das WLAN frisst schon ein wenig Energie.  Nach zwei Stunden ist Schicht.  Über Kabel hält der Eee locker drei Stunden durch.  Die Akku-Anzeige geht nur in 10% Schritten, Restlaufzeit kann sie nicht.  So meckert der Eee bei 20% zum ersten Mal, man könnte aber noch 20 Minuten weiterarbeiten.  Die nächste Mecker kommt aber dann erst wieder bei 10% (Powermanagement hab ich 5% eingestellt) und fährt die Kiste dann runter.  Das hat man anderswo schon besser erlebt. </p>
<p>Was wirklich nervt ist das jämmerliche &#8220;eeeeeeeeeeeeeeee&#8221; (a so, daher der Name!) des Miniatur-Lüfters, der bei aktivem WLAN nach ca.  10 min loslegt und danach keine Ruhe mehr gibt.  Über Kabel ist&#8217;s besser. </p>
<p>Oh, fast hätt&#8217; ich&#8217;s vergessen.  Als Skype-Nutzer habe ich mich sehr über die bestens funktionierende Vorinstallation gefreut.  Programm gestartet, mit vorhandenem User angemeldet und ALLES FUNZT auf Anhieb.  Mikro und Lautsprecher sind vernünftig ausbalanciert.  Headset brauchst Du nicht.  Die Kamera tut was sie soll und überträgt ein vernünftiges Bild.  Manchmal spaziere ich durch die Gegend und zeige meinen Skype-Partnern damit Dinge in Haus und Garten :-)</p>
<p>Fazit: die 4 GB Systempartition für Windows birgt das Potential für anhaltenden Ärger.  Der Lüfter mit seinen &#8220;eeeeeeeeee&#8221; ist nervig.  Alles andere ist genial und preiswert.  Das Büro in der Westentasche. </p>
<p>Alternative: der neue Acer mit 80 GB Platte und ähnlichen Eckdaten zum selben Preis kann zumindest Windows XP viel besser. </p>
<p>Trotzdem frage ich mich gerade: wann habe ich mein Notebook eigentlich zum letzten Male eingeschaltet?</p>
<p>Euer Herbert<br />
Rating: 4 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Asus Eee PC 1005HA-M 25,4 cm  schwarz by Christian</title>
		<link>http://eee10.de/asus-eee-pc-1005ha-m-254-cm-schwarz/comment-page-1/#comment-914</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 03:45:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://eee10.de/asus-eee-pc-1005ha-m-254-cm-schwarz/#comment-914</guid>
		<description>Erst einmal ein dickes Lob an das Logistikzentrum von Amazon.  Innerhalb von zwei Tagen hielt ich meinen Asus Eee PC 1005 HA in den Händen.  Das Gerät besticht gleich durch seinen qualitativen, soliden Eindruck, der auch nach der ersten Inbetriebnahme weiter erhalten bleibt.  Auch optisch macht das kleine Subnotebook einiges her.  Die Tatstatur hat einen angenehmen Druckpunkt.  Schnelles schreiben ist problemlos möglich.  Lediglich die flachen Tasten sind zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig.  Das Display ist erste Sahne.  Selbst draußen ist das Arbeiten bei sehr hellen Lichtverhältnissen möglich.  Das Problem mit dem lauten Lüfter scheint der Vergangenheit anzugehören.  Er bei &quot;Vollauslastung&quot; macht er sich bemerkbar.  Allerdings liegt der Geräuschpegel nicht über dem eines konventionellen Notebooks.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positiv:&lt;br /&gt;+ mattes Display mit satten Farbtönen&lt;br /&gt;+ wertige Verarbeitung und hochwertig anmutende Materialien&lt;br /&gt;+ Touchpad ohne Vertiefung (kein Chance für Schmutz)&lt;br /&gt;+ vollwertige QWERTZ-Tastatur&lt;br /&gt;+ langer Betrieb mit Akku möglich (nach mehrmaligem Laden soll die   &lt;br /&gt;  Leistung ja noch steigen)&lt;br /&gt;+ Sinnvolle Softwarekombi vorinstalliert&lt;br /&gt;+ drei USB-Ports&lt;br /&gt;+ sehr leicht&lt;br /&gt;+ Gutes Preis-/Leistungsverhältnis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Negativ:&lt;br /&gt;- das Pianolackfarbene Gehäuse ist sehr anfällig für Fettspuren und &lt;br /&gt;  feine Kratzer durch Staubpartikel&lt;br /&gt;- keine Integrierte UMTS-Karte&lt;br /&gt;- kein Bluetooth&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verglichen mit den restlichen Netbooks auf dem Markt, schneidet das 1005 HA-M m. M. n.  mit am besten ab.  Vor allem die lange Akkukapazität hat bei mir letztendlich zu der Kaufentscheidung geführt.  Wer also auf Bluetooth und integrierte UMTS-Karte verzichten kann, dem kann ich nur zum Kauf raten. Rating: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal ein dickes Lob an das Logistikzentrum von Amazon.  Innerhalb von zwei Tagen hielt ich meinen Asus Eee PC 1005 HA in den Händen.  Das Gerät besticht gleich durch seinen qualitativen, soliden Eindruck, der auch nach der ersten Inbetriebnahme weiter erhalten bleibt.  Auch optisch macht das kleine Subnotebook einiges her.  Die Tatstatur hat einen angenehmen Druckpunkt.  Schnelles schreiben ist problemlos möglich.  Lediglich die flachen Tasten sind zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig.  Das Display ist erste Sahne.  Selbst draußen ist das Arbeiten bei sehr hellen Lichtverhältnissen möglich.  Das Problem mit dem lauten Lüfter scheint der Vergangenheit anzugehören.  Er bei &#8220;Vollauslastung&#8221; macht er sich bemerkbar.  Allerdings liegt der Geräuschpegel nicht über dem eines konventionellen Notebooks.  </p>
<p>Positiv:<br />+ mattes Display mit satten Farbtönen<br />+ wertige Verarbeitung und hochwertig anmutende Materialien<br />+ Touchpad ohne Vertiefung (kein Chance für Schmutz)<br />+ vollwertige QWERTZ-Tastatur<br />+ langer Betrieb mit Akku möglich (nach mehrmaligem Laden soll die   <br />  Leistung ja noch steigen)<br />+ Sinnvolle Softwarekombi vorinstalliert<br />+ drei USB-Ports<br />+ sehr leicht<br />+ Gutes Preis-/Leistungsverhältnis</p>
<p>Negativ:<br />- das Pianolackfarbene Gehäuse ist sehr anfällig für Fettspuren und <br />  feine Kratzer durch Staubpartikel<br />- keine Integrierte UMTS-Karte<br />- kein Bluetooth</p>
<p>Verglichen mit den restlichen Netbooks auf dem Markt, schneidet das 1005 HA-M m. M. n.  mit am besten ab.  Vor allem die lange Akkukapazität hat bei mir letztendlich zu der Kaufentscheidung geführt.  Wer also auf Bluetooth und integrierte UMTS-Karte verzichten kann, dem kann ich nur zum Kauf raten.<br />
Rating: 5 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Asus Eee PC 1005HA-M 25,4 cm  schwarz by Riedel Mirko</title>
		<link>http://eee10.de/asus-eee-pc-1005ha-m-254-cm-schwarz/comment-page-1/#comment-913</link>
		<dc:creator>Riedel Mirko</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 02:00:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://eee10.de/asus-eee-pc-1005ha-m-254-cm-schwarz/#comment-913</guid>
		<description>Test EEE PC 1005 HA-M&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Suche nach einem neuen Netbook zum möglichst günstigen Preis mit leistungsfähigem Akku (mein altes Netbook LG X-110 ist in dem Punkt wirklich eine Katastrophe. . . . ) wurde ich schließlich fündig und habe mir  im Handel in Stuttgart den EEE-PC 1005 HA-M in schwarz gekauft.  Offiziell sollte es das Gerät, welches auf der Asus HP zum damaligen Zeitpunkt noch nicht einmal erwähnt wurde, in Deutschland eigentlich erst ab Mitte Juli zu kaufen geben.  Ich habe keine Ahnung weshalb gerade dieses Geschäft das Gerät schon Ende Juni anbieten konnte, gestört hat mich das aber natürlich nicht. &lt;br /&gt;Ursprünglich hatte ich für kurze Zeit mit dem EEE PC 1008 geliebäugelt.  Aber der schwache, und zudem fest verbaute, Akku sowie die fehlende Möglichkeit den Speicher aufzurüsten und der fehlende dritte USB-Anschluß haben mich dann doch zögern lassen (auch wenn der 1008 ja wirklich extrem cool aussieht). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieferumfang&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Beim Auspacken gab es keine großen Überraschungen.  Neben dem Netbook und dem Akku befanden sich lediglich das Netzteil, eine Recovery-DVD und eine Kurzanleitung im Karton.  &lt;br /&gt;Einige englische unboxing&quot;-Videos auf youtube zeigen, dass dem Gerät eine kleine Tasche beiliegt.  Das war bei mir aber definitiv nicht der Fall. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technische Ausstattung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die technischen Daten unterscheiden sich eigentlich nicht von denen der meisten anderen Netbooks. &lt;br /&gt;Als CPU ist ein Intel Atom N270 mit 1,6 GHz und dem bekannten GM950 Grafikchipsatz verbaut.  Dazu kommen 1024 MB Ram sowie die übliche 160 GB Festplatte.  Das matte Display hat eine Auflösung von 1024x600 Pixeln bei einer Bildschirmgröße von 10,1 Zoll.  Der 6-Zellen-Akku hat 4. 400 mAh und soll laut Asus für bis zu 8 Stunden Laufzeit gut sein - wir werden sehen ob das stimmt. &lt;br /&gt;An Anschlüssen gibt es 3xUSB, 1xLAN, Kopfhörer, Mikrofon, Netzstecker sowie einen SD-Karten Leser.  Das einzige was wirklich fehlt ist Bluetooth.  Das war mir aber nicht wichtig.  Das Windows XP als Betriebssystem installiert ist muss man bei den Geräten ja eigentlich auch nicht mehr erwähnen.  Das Gewicht des Netbooks ist, in anbetracht des großen Akkus, mit 1270 Gramm durchaus akzeptabel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ersteindruck&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gerät wirkt sehr solide und ordentlich verarbeitet.  Der Akku lässt sich mühelos Einsetzen und wieder herausnehmen.  Eingebaut ragt er zum Glück nicht nach hinten über das Gehäuse hinaus sondern es gibt lediglich eine schwache Wölbung an der Unterseite, die aber kaum auffällt.  Insgesamt ist das Gerät etwas dicker als das Modell 1008, wirkt aber bei weitem nicht so klobig wie die alte 1000H-Bauhreihe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inbetriebnahme&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch vor dem ersten einschalten habe ich den Speicher durch ein 2GB-Modul ersetzt.  Da der Speicher des 1005 durch eine klappe auf der Unterseite leicht zugängig ist war dies problemlos möglich. &lt;br /&gt;Nach dem einschalten bootet das Gerät zügig, auch wenn die übliche Ersteinrichtung vom vorinstallierten Win XP einige Minuten in Anspruch nimmt. &lt;br /&gt;Das matte Display gefiel mir als relativ lichtstark und überzeugt durch kontrastreiche und gestochen scharfe Darstellung. &lt;br /&gt;Die Tastatur wirkt sehr gut verarbeitet und gehört sicher zum besten was es in dieser Geräteklasse derzeit gibt. &lt;br /&gt;Im 3DMark03 wurden ca.  780 Punkte erreicht, ein kaum überraschendes Ergebnis. &lt;br /&gt;Das Arbeitstempo in Windows, Office usw.  entspricht dem was man in Anbetracht der verbauten Hardware erwarten konnte - also keine Wunderdinge.  Aber um unterwegs online gehen zu können oder auch mal einige Dokumente bearbeiten zu können reicht es allemal.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Akkuleistung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Aufspielen meiner ganzen persönlichen Daten sowie beim Installieren diverser Software hielt der Akku locker 4 Stunden durch.  Man sollte aber bedenken, dass hier die ganze Zeit entweder eine externe Festplatte oder ein DVD Laufwerk über den Akku mit Strom versorgt wurden. &lt;br /&gt;Der erste Test des Gerätes ohne externe Stromverbraucher ergab bei voller Bildschirmhelligkeit und im High-Performance Modus eine Laufzeit von etwa 5-6 Stunden bei aktiviertem W-Lan.  &lt;br /&gt;Hier lässt sich sicher noch einiges mehr rausholen wenn man die Leistung drosselt, den Bildschirm etwas abdunkelt und unterwegs W-Lan ausschaltet.  Ob die vom Hersteller angegebene Laufzeit von bis zu 8 Stunden erreicht wird habe ich aber noch nicht getestet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein sehr gutes Netbook mit den klassetypischen Leistungsmerkmalen und einem ziemlich leistungsfähigen Akku. &lt;br /&gt;Für den Preis von 300 Euro gibt es von mir eine ganz klare Kaufempfehlung.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde allerdings, dass es so langsam mal Zeit wird, dass bei den Netbooks technisch eine Weiterentwicklung erfolgt.  Denn außer Änderungen im Design und der Tatsache, dass die Geräte ein wenig leichter geworden sind hat sich jetzt seit 6 Monaten eigentlich nichts getan. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Rating: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Test EEE PC 1005 HA-M</p>
<p>Auf der Suche nach einem neuen Netbook zum möglichst günstigen Preis mit leistungsfähigem Akku (mein altes Netbook LG X-110 ist in dem Punkt wirklich eine Katastrophe. . . . ) wurde ich schließlich fündig und habe mir  im Handel in Stuttgart den EEE-PC 1005 HA-M in schwarz gekauft.  Offiziell sollte es das Gerät, welches auf der Asus HP zum damaligen Zeitpunkt noch nicht einmal erwähnt wurde, in Deutschland eigentlich erst ab Mitte Juli zu kaufen geben.  Ich habe keine Ahnung weshalb gerade dieses Geschäft das Gerät schon Ende Juni anbieten konnte, gestört hat mich das aber natürlich nicht. <br />Ursprünglich hatte ich für kurze Zeit mit dem EEE PC 1008 geliebäugelt.  Aber der schwache, und zudem fest verbaute, Akku sowie die fehlende Möglichkeit den Speicher aufzurüsten und der fehlende dritte USB-Anschluß haben mich dann doch zögern lassen (auch wenn der 1008 ja wirklich extrem cool aussieht). </p>
<p>Lieferumfang</p>
<p>Beim Auspacken gab es keine großen Überraschungen.  Neben dem Netbook und dem Akku befanden sich lediglich das Netzteil, eine Recovery-DVD und eine Kurzanleitung im Karton.  <br />Einige englische unboxing&#8221;-Videos auf youtube zeigen, dass dem Gerät eine kleine Tasche beiliegt.  Das war bei mir aber definitiv nicht der Fall. </p>
<p>Technische Ausstattung</p>
<p>Die technischen Daten unterscheiden sich eigentlich nicht von denen der meisten anderen Netbooks. <br />Als CPU ist ein Intel Atom N270 mit 1,6 GHz und dem bekannten GM950 Grafikchipsatz verbaut.  Dazu kommen 1024 MB Ram sowie die übliche 160 GB Festplatte.  Das matte Display hat eine Auflösung von 1024&#215;600 Pixeln bei einer Bildschirmgröße von 10,1 Zoll.  Der 6-Zellen-Akku hat 4. 400 mAh und soll laut Asus für bis zu 8 Stunden Laufzeit gut sein &#8211; wir werden sehen ob das stimmt. <br />An Anschlüssen gibt es 3xUSB, 1xLAN, Kopfhörer, Mikrofon, Netzstecker sowie einen SD-Karten Leser.  Das einzige was wirklich fehlt ist Bluetooth.  Das war mir aber nicht wichtig.  Das Windows XP als Betriebssystem installiert ist muss man bei den Geräten ja eigentlich auch nicht mehr erwähnen.  Das Gewicht des Netbooks ist, in anbetracht des großen Akkus, mit 1270 Gramm durchaus akzeptabel. </p>
<p>Ersteindruck</p>
<p>Das Gerät wirkt sehr solide und ordentlich verarbeitet.  Der Akku lässt sich mühelos Einsetzen und wieder herausnehmen.  Eingebaut ragt er zum Glück nicht nach hinten über das Gehäuse hinaus sondern es gibt lediglich eine schwache Wölbung an der Unterseite, die aber kaum auffällt.  Insgesamt ist das Gerät etwas dicker als das Modell 1008, wirkt aber bei weitem nicht so klobig wie die alte 1000H-Bauhreihe. </p>
<p>Inbetriebnahme</p>
<p>Noch vor dem ersten einschalten habe ich den Speicher durch ein 2GB-Modul ersetzt.  Da der Speicher des 1005 durch eine klappe auf der Unterseite leicht zugängig ist war dies problemlos möglich. <br />Nach dem einschalten bootet das Gerät zügig, auch wenn die übliche Ersteinrichtung vom vorinstallierten Win XP einige Minuten in Anspruch nimmt. <br />Das matte Display gefiel mir als relativ lichtstark und überzeugt durch kontrastreiche und gestochen scharfe Darstellung. <br />Die Tastatur wirkt sehr gut verarbeitet und gehört sicher zum besten was es in dieser Geräteklasse derzeit gibt. <br />Im 3DMark03 wurden ca.  780 Punkte erreicht, ein kaum überraschendes Ergebnis. <br />Das Arbeitstempo in Windows, Office usw.  entspricht dem was man in Anbetracht der verbauten Hardware erwarten konnte &#8211; also keine Wunderdinge.  Aber um unterwegs online gehen zu können oder auch mal einige Dokumente bearbeiten zu können reicht es allemal.  </p>
<p>Akkuleistung</p>
<p>Beim Aufspielen meiner ganzen persönlichen Daten sowie beim Installieren diverser Software hielt der Akku locker 4 Stunden durch.  Man sollte aber bedenken, dass hier die ganze Zeit entweder eine externe Festplatte oder ein DVD Laufwerk über den Akku mit Strom versorgt wurden. <br />Der erste Test des Gerätes ohne externe Stromverbraucher ergab bei voller Bildschirmhelligkeit und im High-Performance Modus eine Laufzeit von etwa 5-6 Stunden bei aktiviertem W-Lan.  <br />Hier lässt sich sicher noch einiges mehr rausholen wenn man die Leistung drosselt, den Bildschirm etwas abdunkelt und unterwegs W-Lan ausschaltet.  Ob die vom Hersteller angegebene Laufzeit von bis zu 8 Stunden erreicht wird habe ich aber noch nicht getestet. </p>
<p>Fazit</p>
<p>Ein sehr gutes Netbook mit den klassetypischen Leistungsmerkmalen und einem ziemlich leistungsfähigen Akku. <br />Für den Preis von 300 Euro gibt es von mir eine ganz klare Kaufempfehlung.  </p>
<p>Ich finde allerdings, dass es so langsam mal Zeit wird, dass bei den Netbooks technisch eine Weiterentwicklung erfolgt.  Denn außer Änderungen im Design und der Tatsache, dass die Geräte ein wenig leichter geworden sind hat sich jetzt seit 6 Monaten eigentlich nichts getan. </p>
<p>Rating: 5 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Asus Eee PC 1005HA-M 25,4 cm  schwarz by HzN</title>
		<link>http://eee10.de/asus-eee-pc-1005ha-m-254-cm-schwarz/comment-page-1/#comment-912</link>
		<dc:creator>HzN</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 00:31:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://eee10.de/asus-eee-pc-1005ha-m-254-cm-schwarz/#comment-912</guid>
		<description>Eigentlich sollte jetzt ein Samsung NC10 hier auf dem Tisch stehen.  Die Tastatur hatte mir besser gefallen als beim ASUS 1000H und natürlich auch die Optik.  Aber dann tauchte in den Listen plötzlich von Asus die &quot;Seashell&quot;-Reihe auf, und für 299,- Euro war dann das Asus mit seinem dicken Akku die einzige Wahl. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positiv:&lt;br /&gt;- sehr gute Tastatur mit gut fühlbarem Druckpunkt und breiten Tasten&lt;br /&gt;- fast unhörbar, außer bei 100% Prozessorlast.  Dann ist der Lüfter aber nur als Hauch zu vernehmen. &lt;br /&gt;- Festplatte (Hitachi 160GB, 2 Partitionen) ist angenehm schnell, was sich beim Versetzen in den Ruhezustand positiv bemerkbar macht, wenn 1GB auf Platte geschrieben werden - recht leise&lt;br /&gt;- wird kaum warm, niemals unangenehm&lt;br /&gt;- Lüftungsschlitze durch Gehäuseform niemals abgedeckt, auch nicht auf dem Schoß.  Auf eine Bettdecke würde ich ihn aber nicht stellen. &lt;br /&gt;- genial entspiegelter TFT, der blendend hell eingestellt werden kann aber auch auf fast Aus (gut für nächtliche Terrassen-Aktionen, bei denen man nicht zu viel Viechzeugs anlocken möchte)&lt;br /&gt;- Akku hält tatsächlich über 8 Stunden Surfen (W-LAN) bei &quot;Auto-Performance&quot;, also automatischer Frequenzanpassung je nach Last.  Flashlastige Seiten, die oft 100% Prozessorlast erzeugen würden, besuche ich selten&lt;br /&gt;- sehr guter Empfang des WLAN-Moduls&lt;br /&gt;- er ist wirklich schick UND stabil!&lt;br /&gt;- der Akku lädt sehr schnell, ca 1 bis 1,5 Stunden bis 95%-Anzeige bei ausgeschaltetem/schlafendem Gerät&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Negativ:&lt;br /&gt;- alles außer dem Bildschirm und der Unterschale spiegelt - bis man es das erste mal berührt hat.  Das ist evtl.  beim weißen Modell weniger lästig&lt;br /&gt;- das Touchpad ist erstmal gewöhnungsbedürftig, da es nur durch eine Noppung der Oberfläche erstatstet werden kann.  Keine Kanten.  Hat man sich aber erstmal daran gewöhnt, ist das Pad besser als alle bisherigen, die ich bedient habe!&lt;br /&gt;- keine Tasche mit dabei.  Ich denke, das wird beim 1005HA-H (mit Atom 280) dabeiliegen, ich habe das Testvideo auch gesehen und war nachher enttäuscht, daß die Tasche fehlte.  Habe nun eine Kensington K62911EU. &lt;br /&gt;- Der Bildschirm läßt sich nur bis ca 35-40° nach hinten klappen, was für &quot;Schoßbetrieb&quot; oft noch zu steil ist&lt;br /&gt;- kein Bluetooth (wer&#039;s braucht)&lt;br /&gt;- eingebaute Kamera ist recht übel&lt;br /&gt;- das &quot;Arraymikrofon&quot; scheint nicht anständig vom Gehäuse entkoppelt zu sein und nimmt die drehende Festplatten lauter auf als die Sprache des Benutzers davor in Normalabstand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tipps:&lt;br /&gt;- 1GB RAM sind völlig ausreichend, wenn man nicht Bildbearbeitung auf dem Kleinen machen möchte.  Das Geld für die 2GB können in einen größeren USB-Flashstick oder eine SDHC-Karte investiert werden - fürs Backup :-)&lt;br /&gt;- MS-Works und MS-Office-Trial besser gleich entfernen und OpenOffice oder Abiword laden.  Letzteres lädt besonders schnell. &lt;br /&gt;- 1GB für den Ruhezustand sollten geopfert werden.  Die Platte ist schnell genug dafür&lt;br /&gt;- die Synaptics-Software für das Touchpad bietet einen genialen Modus, bei dem man durch Fingerkreisen permanent &quot;Scrollrad&quot; spielen kann.  Perfekt zum Scrollen durch lange Webseiten etc.  Geräteeigenschaften studieren lohnt sich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit für mich:&lt;br /&gt;Würde ich auf jeden Fall wieder kaufen! 300 Euro waren meine Schmerzgrenze, unter der ich auch weniger Akku und weniger Hübsch akzeptiert hätte. Rating: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte jetzt ein Samsung NC10 hier auf dem Tisch stehen.  Die Tastatur hatte mir besser gefallen als beim ASUS 1000H und natürlich auch die Optik.  Aber dann tauchte in den Listen plötzlich von Asus die &#8220;Seashell&#8221;-Reihe auf, und für 299,- Euro war dann das Asus mit seinem dicken Akku die einzige Wahl. </p>
<p>Positiv:<br />- sehr gute Tastatur mit gut fühlbarem Druckpunkt und breiten Tasten<br />- fast unhörbar, außer bei 100% Prozessorlast.  Dann ist der Lüfter aber nur als Hauch zu vernehmen. <br />- Festplatte (Hitachi 160GB, 2 Partitionen) ist angenehm schnell, was sich beim Versetzen in den Ruhezustand positiv bemerkbar macht, wenn 1GB auf Platte geschrieben werden &#8211; recht leise<br />- wird kaum warm, niemals unangenehm<br />- Lüftungsschlitze durch Gehäuseform niemals abgedeckt, auch nicht auf dem Schoß.  Auf eine Bettdecke würde ich ihn aber nicht stellen. <br />- genial entspiegelter TFT, der blendend hell eingestellt werden kann aber auch auf fast Aus (gut für nächtliche Terrassen-Aktionen, bei denen man nicht zu viel Viechzeugs anlocken möchte)<br />- Akku hält tatsächlich über 8 Stunden Surfen (W-LAN) bei &#8220;Auto-Performance&#8221;, also automatischer Frequenzanpassung je nach Last.  Flashlastige Seiten, die oft 100% Prozessorlast erzeugen würden, besuche ich selten<br />- sehr guter Empfang des WLAN-Moduls<br />- er ist wirklich schick UND stabil!<br />- der Akku lädt sehr schnell, ca 1 bis 1,5 Stunden bis 95%-Anzeige bei ausgeschaltetem/schlafendem Gerät</p>
<p>Negativ:<br />- alles außer dem Bildschirm und der Unterschale spiegelt &#8211; bis man es das erste mal berührt hat.  Das ist evtl.  beim weißen Modell weniger lästig<br />- das Touchpad ist erstmal gewöhnungsbedürftig, da es nur durch eine Noppung der Oberfläche erstatstet werden kann.  Keine Kanten.  Hat man sich aber erstmal daran gewöhnt, ist das Pad besser als alle bisherigen, die ich bedient habe!<br />- keine Tasche mit dabei.  Ich denke, das wird beim 1005HA-H (mit Atom 280) dabeiliegen, ich habe das Testvideo auch gesehen und war nachher enttäuscht, daß die Tasche fehlte.  Habe nun eine Kensington K62911EU. <br />- Der Bildschirm läßt sich nur bis ca 35-40° nach hinten klappen, was für &#8220;Schoßbetrieb&#8221; oft noch zu steil ist<br />- kein Bluetooth (wer&#8217;s braucht)<br />- eingebaute Kamera ist recht übel<br />- das &#8220;Arraymikrofon&#8221; scheint nicht anständig vom Gehäuse entkoppelt zu sein und nimmt die drehende Festplatten lauter auf als die Sprache des Benutzers davor in Normalabstand</p>
<p>Tipps:<br />- 1GB RAM sind völlig ausreichend, wenn man nicht Bildbearbeitung auf dem Kleinen machen möchte.  Das Geld für die 2GB können in einen größeren USB-Flashstick oder eine SDHC-Karte investiert werden &#8211; fürs Backup :-)<br />- MS-Works und MS-Office-Trial besser gleich entfernen und OpenOffice oder Abiword laden.  Letzteres lädt besonders schnell. <br />- 1GB für den Ruhezustand sollten geopfert werden.  Die Platte ist schnell genug dafür<br />- die Synaptics-Software für das Touchpad bietet einen genialen Modus, bei dem man durch Fingerkreisen permanent &#8220;Scrollrad&#8221; spielen kann.  Perfekt zum Scrollen durch lange Webseiten etc.  Geräteeigenschaften studieren lohnt sich!</p>
<p>Fazit für mich:<br />Würde ich auf jeden Fall wieder kaufen! 300 Euro waren meine Schmerzgrenze, unter der ich auch weniger Akku und weniger Hübsch akzeptiert hätte.<br />
Rating: 5 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Acer Aspire One 751 29,5 cm  schwarz by C. Frank</title>
		<link>http://eee10.de/acer-aspire-one-751-295-cm-schwarz/comment-page-1/#comment-899</link>
		<dc:creator>C. Frank</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 08:34:46 +0000</pubDate>
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		<description>In aller Kürze: Ich bin seit 2008 Besitzer des Ur-Asus 900 und wollte jetzt etwas aufrüsten.  Dazu hab ich mir am Samstag das Gerät gekauft und am Montag bring ich es wieder zurück.  Grund: Selbst mein alter Asus ist deutlich schneller! Jeder Vorgang dauert endlos lange.  Damit ist selbst unter Netbook-Einschränkungen kein vernünftiges Arbeiten möglich.  Schade!Rating: 1 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In aller Kürze: Ich bin seit 2008 Besitzer des Ur-Asus 900 und wollte jetzt etwas aufrüsten.  Dazu hab ich mir am Samstag das Gerät gekauft und am Montag bring ich es wieder zurück.  Grund: Selbst mein alter Asus ist deutlich schneller! Jeder Vorgang dauert endlos lange.  Damit ist selbst unter Netbook-Einschränkungen kein vernünftiges Arbeiten möglich.  Schade!<br />
Rating: 1 / 5</p>
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